Es hätte die große Woche des Max Verstappen werden sollen. Zum vorerst letzten Mal durfte er bei einem Grand Prix in seiner Heimat, den Niederlanden, an den Start gehen, weil Zandvoort zukünftig keinen Platz im Rennkalender mehr hat. Doch aus der großen Abschieds-Show wurde das große Verstappen-Drama.
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Dabei hatte alles gut angefangen. Anfang der Woche vermeldete der Vierfach-Weltmeister seine Verlängerung bei Red Bull Racing bis 2030. Damit schob er allen Wechselgerüchten endgültig einen Riegel vor. Doch auf der Strecke konnte er seine Ziele nicht erfüllen.
Hinzu kam, dass der 28-jährige Superstar gesundheitlich angeschlagen in das Rennwochenende ging. Nach Platz sechs im Sprint am Samstag wollte Verstappen im Rennen am Sonntag seinen Fans eine Show bieten. Doch auch daraus wurde nichts.
Bitteres Aus
Gleich in der ersten Runde kam das Aus nach dem Schock-Crash. Ersten Angaben zufolge soll er keine schweren Verletzungen erlitten haben. Doch abgesehen von einem kurzen Funkspruch, in dem er sich entschuldigte, ließ er sich nicht blicken.
Zurück im Fahrerlager wurde der Publikumsliebling komplett abgeschirmt und verschwand, ohne ein weiteres Wort zu sagen, direkt im Motorhome der Bullen. Die Enttäuschung war ihm nach dem verkorksten Abschiedswochenende in seiner Heimat anzusehen.