Schock in Zandvoort: Das vorerst letzte Formel-1-Rennen in den Niederlanden hat sich Max Verstappen definitiv anders vorgestellt. Der Lokalmatador verursachte gleich in der ersten Runde einen Horror-Crash.
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Kurz vor dem Rennstart sorgten heftige Regenschauer für Chaos im Fahrerlager. Doch als das Rennen freigegeben wurde, war die Strecke beinahe trocken. Einzig im letzten Streckenabschnitt mussten die Fahrer noch aufpassen.
Verstappen wollte bei der Abschieds-Show in Zandvoort nach seiner Vertragsverlängerung mit den Bullen seinen Fans eine Show bieten. Doch daraus wurde nichts. Bereits nach dem Start drückte Ferrari-Star Lewis Hamilton den Niederländer neben die Strecke. In weiterer Folge musste er sich mit seinem Kurzzeit-Teamkollegen Liam Lawson um die bessere Position duellieren.
Drama in letzter Kurve
Gegen Ende wollte er die verlorenen Plätze gutmachen und zurück im Kampf um die Spitzenpositionen kommen. In der Hochkurve vor dem Start kam er allerdings auf den nassen Teil der Strecke und verlor die Kontrolle über seinen Boliden.
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Der Bulle donnerte gegen die Streckenbegrenzung. Die Fans hielten den Atem an, doch dann die Erleichterung: Verstappen, der leicht kränkelnd an den Start gegangen war, funkte umgehend an die Boxenmauer, dass ihm nichts Gröberes passiert sei.
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Die Rennleitung musste die rote Flagge schwenken und das Rennen unterbrechen. Für den Hausherren gab es allerdings keine Chance mehr, das Rennen fortzusetzen.
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