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Was kann Krypto? FMA erklärt die Unterschiede

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Die neue Ausgabe von "Reden wir über Geld" der Österreichischen Finanzmarktaufsicht erklärt die Unterschiede zwischen Stablecoins und anderen Kryptowerten und zeigt, worauf man achten sollte.
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Kryptowerte sind für immer mehr Anleger:innen ein bekanntes Thema. Weniger bekannt ist, dass sich hinter dem Begriff sehr unterschiedliche Arten von Kryptowerten verbergen – mit teils erheblichen Unterschieden bei Funktionsweise und Risikoprofil.

Stablecoins

Ein Schwerpunkt der Ausgabe liegt auf sogenannten Stablecoins. Anders als viele andere Kryptowerte sollen sie ihren Wert möglichst stabil halten, indem sie an einen Referenzwert – etwa eine Währung – gekoppelt sind. "Reden wir über Geld" erklärt, wie sich Stablecoins von anderen Kryptowerten unterscheiden, welche Risiken dennoch bestehen und wodurch es zu Kursschwankungen kommen kann.

Kryptowinter

Außerdem geht es um den Begriff des "Kryptowinters" – eine längere Phase deutlich fallender Kurse und geringer Handelsaktivität – und um die Frage, warum sich Preisentwicklungen bei Kryptowerten grundsätzlich nur schwer vorhersagen lassen.

Ergänzend gibt es praktische Orientierung für Verbraucher:innen im Umgang mit Kryptowerten. Verbraucher:innen sollten unter anderem prüfen, ob ein Stablecoin unter die europäische MiCAR-Verordnung fällt und damit reguliert ist, ob die behauptete Wertstabilität nachvollziehbar ist und ob sie mögliche Kursverluste finanziell verkraften können. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Anbieter garantierte Gewinne oder außergewöhnlich hohe Renditen versprechen.

Neben dem FMA-Podcast können sich Interessierte zudem darüber informieren, welche Stablecoins unter die europäische MiCAR-Verordnung fallen. Einen übersichtlichen Überblick bietet der MiCAR-Tracker der Digital Euro Association (DEA), der auf den von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) veröffentlichten Registerdaten basiert.