Raubkatzen-Alarm in der Nähe des Münchner Flughafens: Nach einem Puma wurde seit dem 6. Oktober fieberhaft gefahndet, das sind die Ergebnisse.
Suche hielt Jäger in Atem
Zwei Wochen lang hielt uns das Rätsel in Atem: Schleicht ein echter Puma durch die Wälder am Münchner Flughafen ? Jäger schlugen Alarm, Drohnen suchten die Baumkronen ab und Hubschrauber kreisten im Dauereinsatz. Doch jetzt steht fest, das nichts feststeht.
Vom mysteriösen Raubtier fehlt weiterhin laut Medienberichten jede Spur. Die Behörden ziehen jetzt die Reißleine und stellten mit 22. Oktober offiziell die Suche ein.
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Weder die Spürhunde noch die Reiterstaffel fanden Pfotenabdrücke. Besonders eindeutig: Kein einziges Tier wurde gerissen. Die Wildtierkameras konnten ebenso nichts Verdächtiges erkennen...
Es stellt sich die Frage, was dann eigentlich vor zwei Wochen genau geschehen ist? Damals, am 6. Oktober, filmte schließlich ein Jäger das verdächtige Tier, Aufnahmen wurden dann von einigen Fachleuten als Puma identifiziert. War es doch nur eine extrem bullige, einheimische Katze? Das wird wohl noch einige Zeit an Aufklärung brauchen...