Stromer für die City

Der neue Renault Twizy im ersten Test

© Renault
Der Mischling zwischen Smart und Roller bietet überraschend viel Spaß.
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Twizy

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Fahrleistungen passen für die Stadt
Die Beschleunigung ist ampeltauglich, 6,6 Sekunden braucht der Twizy für den 50-km/h-Sprint. Bei 80 km/h ist Schluss – mit Gefälle und Rückenwind sind aber auch 90 Sachen drin. Überraschend spaßig fährt sich der kleine Renault in den Kurven, wenngleich die schmalen Reifen bei höherem Tempo frontseitig mit der Spurtreue kämpfen. Doch das wird in der Stadt ohnehin nur selten schlagend, hier zählt eher der winzige Wendekreis von 6,8 Metern.

Insgesamt hinterlässt der Twizy einen positiven Eindruck. Zwar ist man von den avisierten 100 km Reichweite noch ein Stück entfernt, allerdings ist der Akku in dreieinhalb Stunden wieder aufgeladen. 7.690 Euro kostet die Basisversion, daneben fallen noch 50 Euro im Monat für die Batterie-Miete an. Die führerscheinfreie, schwächere Version mit begrenztem Top-Speed beginnt bei 6.990 Euro. (grg)

Fazit
Der Twizy ist kein vollwertiges Auto. Bei schlechtem Wetter oder bei Kälte bleibt er besser in der Garage. Eine Alternative zum Roller ist er aber allemal, üerhaupt weil er ideal in die Stadt passt und kein großes Loch ins Budget reißt.

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Technische Daten
Elektromotor mit 17 PS und 57 Nm Drehmoment,
Fahrleistungen: 6,6 Sekunden von 0 bis 50 km/h, Topspeed: 80 km/h, 

Verbrauch: 63 Wh/km
Abmessungen: 2,338 x 1,237 x 1,454 (L x B x H in m), Leergewicht: 474 kg (o. Batterie)
Twizy 45: 6.990 Euro (B-füh­rerscheinfrei), Twizy 80: ab 7.690 Euro