Aufgefrischter Kleinwagen
Fahrbericht vom "neuen" Ford Fiesta
Grimmiges Gschau und sparsame Motoren sorgen für neuen Schwung.
Grimmig kommt er jetzt daher, der Cityflitzer Fiesta von Ford. Das liegt, wie berichtet, vor allem am neuen Kühlergrill, der zum Erkennungsmerkmal der meisten Ford-Modelle werden soll. Manche erinnert er freilich auch ein wenig an Aston Martin. Schlecht sieht das jedenfalls nicht aus, auch nicht die neuen, schmäler geschnittenen Scheinwerfer. Die deutliche Keilform aus der Seitenansicht unterstützt weiterhin das sportliche Erscheinungsbild. Am guten Platzangebot und den Abmessungen hat sich (fast) nichts verändert. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei der Überarbeitung "nur" um ein Facelift.
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Fahreindruck
Über das Fahrwerk muss man nicht viele Worte verlieren. Es ist zum Glück wie beim bisherigen Fiesta - ausgezeichnet für ein Auto in der Kleinwagenliga. Auch Getriebe, Lenkung und Bremsen funktionieren so, wie man es sich von einem modernen Fahrzeug erwartet. Zudem bieten die Sitze viel Seitenhalt und eine gute Langstreckentauglichkeit. Auskosten lässt sich das jetzt mit einer ganzen Palette neuer Motoren: So wurde der vierzylindrige Benziner mit 1 Liter Hubraum gründlich überarbeitet und leistet nun wahlweise 65 oder 80 PS bei vermindertem Spritverbrauch. Neu ist auch der 1,5-l-Turbodiesel mit 75 PS. Besondere Freude macht aber der preisgekrönte 1-l-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner mit 100 oder 125 PS, den es jetzt auch für den Fiesta gibt.
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