Kombi fürs Grobe
Neuer Subaru Outback 2.0D im Test
Einige Monate nach der Weltpremiere bringt Subaru, wie berichtet, den neuen Outback nun auch nach Europa. In den USA ist der Crossover schon länger ein Verkaufshit. Pünktlich zur Markteinführung konnten wir die Dieselversion der mittlerweile fünften Generation des Crossover-Pioniers testen.
Modern
Subarutypisch verrichtet unter der Haube ein 4-Zylinder-Boxer-Diesel seinen Dienst. Das laufruhige Triebwerk leistet 150 PS und schüttelt seine 350 Nm schon knapp über Standgas aus dem Ärmel. Optisch wurde bis auf eine etwas kantigere Formgebung nur wenig verändert. Innen ist der Japaner zweckmäßig, aber nicht ungemütlich ausgestattet. Die Materialien wirken hochwertig und das Platzangebot reicht auch für fünf Erwachsene aus. Hinzu kommt ein großer Kofferraum, der nach Umlegen der Fondlehnen fast komplett eben ist. Ein neues Infotainment-System ermöglicht eine Bedienung, wie man sie vom Smartphone gewohnt ist. Zudem können damit auch eigene Smartphone-Inhalte ins Cockpit geholt werden.
>>>Nachlesen: Alle Österreich-Infos vom neuen Outback
Kosten
Preislich ist der Exote mit knapp 40.000 Euro kein Schnäppchen, dafür ist schon in der Basisausstattung alles vorhanden, was sich das Autofahrerherz wünscht. Darüber hinaus zählen Subaru-Besitzer zu den zufriedensten Autofahrern. Ein Indiz, was für die Langzeitqualitäten der Marke spricht.
Technische Daten
4-Zyl.-Boxer-Turbodiesel mit 150 PS und 350 Nm
Fahrleistungen: 0 bis 100 km/h in 9,9 Sekunden
Verbrauch: 6,1 l/100 km
Gewicht: ab 1.676 Kilogramm
Kofferraum: bis 1.848 Liter
Abmessungen: 4,8/1,8/1,6 m (L/B/H)
Preis: ab 39.990 Euro