Nippon-Limousine mit Sportsgeist

Nun kommt der Suzuki Kizashi nach Österreich

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Mit dem Kizashi bringt Suzuki eine gelungene Alternative zur etablierten Mittelklasse auf den Markt. Sein einziges Manko liegt jedoch zunächst bei der Motorisierung.
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Allrad und innovatives Getriebe
Optisches Schmankerl: die trapezförmigen, verchromten Auspuffrohre sind von Suzukis Motorraddesign inspiriert. Das neu entwickelte stufenlose Automatik-Getriebe CVT bietet sechs einstellbare Fahrmodi, unter anderem einen manuellen Schaltmodus. Ebenfalls vielversprechend: das Allrad-System ­i-AWD, das je nach Straßenverhältnissen die Hinterräder als Antriebsquelle einsetzt. Ansonsten wartet die 4,65 m lange Limousine unter anderem mit ESP, neun Airbags und serienmäßigen Parksensoren auf. Die Preise beginnen mit nahezu kompletter Komfort und Sicherheitsausstatung bei fairen 34.990,- Euro.

Kleiner Bruder
Dennoch wird bei Suzuki auch in Zukunft der (neue) Swift, der in Kürze bereits in seiner vierten Generation durchstartet, in Europa das beliebteste Modell bleiben.

Bilder: (c) Suzuki