Test: Volvo C30 DRIVe

So schlägt sich der sparsamste C30

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"Seyffenstein im Nordlicht". Rudi Roubinek testet den Spar-Schweden und entdeckt seine stärkste Seite.
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Anlehnung an den legendären „Schneewitchensarg“, einen Volvo-Coupé aus den 60er-Jahren. Roubinek: „Die weit nach unten gezogene Heckscheibe und die ausgeprägten seitlichen Konturen symbolisieren schon beim Hinschauen Fahrdynamik pur.“ Auch die neu gestaltete Front mit den weit nach hinten reichenden Scheinwerfern und dem wabenförmigen Grill passt, so Roubinek, zum neuen sportlichen Auftritt des C30. Clever, aber gewöhnungsbedürftig findet er die Start-Stopp-Funktion, die in Staus oder bei roten Ampeln automatisch den Motor abstellt. Roubinek: „Beim ersten Mal hab’ ich an einen Defekt gedacht. Aber man gewöhnt sich daran.“ Wenn nicht, kann man diese Spritsparfunktion auch ausschalten. Roubineks Fazit: „Ein gelungenes Stadtauto mit klassischen Volvo-Tugenden und tollem Design.“

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