Euro tendiert im frühen Handel etwas schwächer
Die mit Spannung erwartete Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank ging zu Ende, ohne dass es zu einer Überraschung gekommen ist, schreiben die Analysten von der Helaba in ihrem "FX Daily". Leitzinsniveau und Anleihekaufvolumina bleiben in den USA unverändert. Bis zur nächsten Sitzung werden nur vor allem die US-Arbeitsmarktdaten hohen Einfluss für das Geschehen am Devisenmarkt haben. Das technische Bild für den Euro-Dollar-Kurs ist zudem von Korrekturrisiken geprägt, während der übergeordnete Aufwärtsimpuls intakt ist, hieß es bei den Helaba-Experten weiter.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8555 britischen Pfund nach 0,8559 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2342 (1,2347) Schweizer Franken und 134,71 (135,11) japanischen Yen.