Niedrige Zinse

Euro fällt auf tiefsten Stand seit 2010

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EZB-Boss Draghi schürt Spekulationen auf Staatsanleihen-Ankauf.
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Spekulationen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone haben den Euro zum Jahresbeginn auf Talfahrt geschickt. Die Gemeinschaftswährung fiel am Freitag in der Spitze um 0,6 Prozent auf 1,2033 Dollar und markierte damit den tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren.

Der Dollar-Index, der die Entwicklung des Dollar zu anderen wichtigen Währungen abbildet, kletterte mit 90,72 Punkten auf den höchsten Stand seit knapp neun Jahren.

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Ölpreis
Der im vorigen Jahr kräftig gefallene Ölpreis zog etwas an. Ursache waren ein unerwartet starker Rückgang der Öllagerbestände in den USA und der Brand in einer US-Ölanlage. Öl der führenden Nordseesorte Brent verteuerte sich um 21 Cent auf 57,54 Dollar je Barrel. US-Öl kostete mit 53,82 Dollar 55 Cent mehr.