Neugeschäft der deutschen Industrie zieht an
Das Neugeschäft der Industrie habe sich zum Jahresende wieder belebt, erklärte das Ministerium. "Dies sind günstige Vorzeichen für die Entwicklung der Industrieproduktion im laufenden Jahr." Zusammen mit der seit Monaten zu verzeichnenden Verbesserung des Geschäftsklimas im Verarbeitenden Gewerbe signalisierten die Frühindikatoren ein "absehbares Ende der Schwächephase der Industriekonjunktur".
Die Aufträge aus dem Ausland stiegen um 2,4 Prozent, während die Inlandsnachfrage um 1,2 Prozent sank. Hersteller von Vorleistungsgütern, zu denen beispielsweise Chemikalien gehören, meldeten ein Auftragsminus von 3,6 Prozent. Die Produzenten von Investitionsgütern wie Maschinen und Geräten verbuchten ein Plus von 3,6 Prozent, die Konsumgüterhersteller erzielten einen Zuwachs von 1,7 Prozent.