Erste Studie

Sparbuch weiterhin Österreichs beliebteste Sparform

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Durchschnittlicher Sparbetrag liegt bei 245 Euro/Monat.
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Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag stieg gegenüber dem Vorjahr von 239 auf 245 Euro. Das geht aus der neuen Sparstudie der Erste Bank hervor.

Auf den Sparkonten der Österreicher liegen inzwischen insgesamt 254,3 Mrd. Euro - "unverzinst" -, wie Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank, am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Wien betonte. Das führe bei der aktuellen Zins-und Inflationslandschaft zu einem Kaufkraftverlust. "Die Sparer nehmen 5 Mrd. Euro Kaufkraftverlust im Jahr in Kauf", so Schaufler.

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