US-Börsen klar tiefer - Schwächste Dow-Woche seit 2012
An den Börsen der Schwellenländer nahm die Nervosität deutlich zu. Als Auslöser der Verunsicherung gelten Wachstumssorgen unter anderem mit Blick auf China, politische Unwägbarkeiten und die Furcht vor einer weiteren Billiggeld-Drosselung der US-Notenbank Fed.
Auf Unternehmensseite stand weiterhin die Berichtssaison im Fokus. Die Aktien des Softwarekonzerns Microsoft sowie des Konsumgüterriesen Procter & Gamble zählten mit plus 2,08 Prozent sowie einem Aufschlag von 1,20 Prozent zu den wenigen gefragten Werten im Dow Jones. Die beiden Konzerne hatten die Anleger mit ihren Geschäftsberichten positiv überrascht.
Auch der US-Mischkonzern Honeywell und die Kaffeehaus-Kette Starbucks überzeugten die Investoren mit ihren Zahlen. Für Honeywell-Titel schlossen jedoch 1,43 Prozent tiefer, Starbucks zogen um 2,17 Prozent an.
Keinen Grund zur Freude hatten die Aktionäre von Xerox. Der Druckerhersteller verfehlte im Schlussquartal die Markterwartungen. Der Kurs gab um 4,42 Prozent ab.