Nur jeder dritte Fall wird aufgeklärt

Die wahren Corona-Zahlen für alle Bezirke Österreichs

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Ganz Österreich bleibt rot. Arbeitsbericht der Corona-Ampel zeigt labile Lage. Wie die Lage in Ihrem Bezirk ist, erfahren Sie hier.
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Laut dem Arbeitsdokument für die Corona-Kommission ist die Sieben-Tage-Inzidenz in einer Woche innerhalb einer Woche von 259,1 auf 210,3 gesunken, das bleibt aber weiterhin zu hoch.

Alarmierend ist zudem, dass die Fälle mit „geklärter Quelle“ nach wie vor nur 33 Prozent betragen. In Wien liegt der Wert immerhin schon bei 54 Prozent, in Vorarlberg bei 53 Prozent. In Niederösterreich kennt man nur in 16 Prozent der Fälle den Ursprung.

Auffallend ist, dass die Inzidenz in Kärnten, Salzburg und der Steiermark sogar steigt. Burgenland hat mit 136 den niedersten Wert, gefolgt von Wien mit 152 in der Sieben-Tage-Inzidenz. Dunkelrot bleibt Spitzenreiter Salzburg mit 325 Inzidenz.

Die meisten Fälle

  1. Hermagor (K) - 548,4
  2. Völkermarkt (K) - 535,1
  3. Schärding (OÖ) - 510,5
  4. Tamsweg (S) - 479,0
  5. Hallein (S) - 473,5
  6. Feldkirchen (K) - 461,5
  7. Amstetten (NÖ) - 395,6
  8. Lienz (T) - 363,2
  9. Deutschlandsb. (ST) - 358,2
  10. Gmunden (OÖ) - 355,4

Steigerung

Zudem gibt es Bezirke mit extremer Steigerung der Fallzahlen, wie Hermagor, Völkermarkt, Hallein und Salzburg-Umgebung.

Der Lockdown vom November konnte offensichtlich die zweite Welle nicht ausreichend brechen. Mathematiker warnen denn auch eindringlich.

Die wenigsten Fälle

Rust (B) - 0,0
Eisenstadt (B) - 67,5
Reutte (T) - 70,7
Mattersburg (B) - 82,4
Hollabrunn (NÖ) - 88,2
Krems/Donau (NÖ) - 103,9
Jennersdorf (B) - 105,3
Korneuburg (NÖ) - 106,3
Innsbruck/Land (T) - 110,6
Mistelbach (NÖ) - 111,1

Burgenland

Kärnten

Niederösterreich

Oberösterreich

Salzburg

Steiermark

Tirol

Vorarlberg

Wien/Österreich Gesamt