7-Tages-Inzidenz:

Hier gibt es am meisten und am wenigsten Corona-Fälle

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Der große Überblick wo die Corona-Zahlen in der 7-Tages-Inzidenz am höchsten und am niedrigsten sind.
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Am 19. Mai gibt es in Österreich eine breite Öffnung. Ab diesem Datum wird etwa die Gastronomie wieder öffnen. Auch der Tourismus startet, Gäste aus dem Ausland sind dabei willkommen. Die Kulturszene kann ebenfalls wieder den Betrieb aufnehmen, Indoor-Sport wird gestattet

Österreichweit sind in 24 Stunden 2.131 neue Corona-Infektionen verzeichnet worden. Die Zahl lag erneut unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit durchschnittlich 2.230 zusätzlichen positiven Tests täglich.

Die Sieben-Tages-Inzidenz lag österreichweit bei 175,3 Fällen auf 100.000 Einwohner, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 570.684 Personen, seit Freitag galten 2.471 weitere Menschen als wieder gesund.

Aber wie ist die Infektionslage in den einzelnen Bezirken? Wo gibt es derzeit die höchste und wo die niedrigste 7-Tages-Inzidenz?

Das sind die Corona-Hotspots Österreichs

  • Reutte, Tirol: 353,2
  • Wels, Oberösterreich: 336,2
  • Hallein, Salzburg: 291,0
  • Lienz, Tirol: 289,3
  • Braunau am Inn, Oberösterreich: 271,0
  • Deutschlandsberg, Steiermark: 267,8
  • Völkermarkt, Kärnten: 267,5
  • Kufstein, Tirol: 264,8
  • Vöcklabruck, Oberösterreich: 257,1
  • Schärding, Oberösterreich: 252,7

Diese Bezirke haben die wenigsten Corona-Fälle

  • Rust, Burgenland: 0,0
  • Hermagor, Kärnten: 16,6
  • Lilienfeld, Niederösterreich: 62,4
  • Korneuburg, Niederösterreich: 66,8
  • Rohrbach, Oberösterreich: 74,3
  • Oberpullendorf, Burgenland: 74,9
  • Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich: 77,9
  • Mistelbach, Niederösterreich: 82,0
  • Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich: 89,4
  • Tulln, Niederösterreich: 91,8