Finanzministerium warnt

Achtung: Neue Phishing-Mails im Umlauf

© BMF (Montage)
Internetbetrüger versuchen mit gefälschten E-Mails an Kontoinformationen zu kommen.
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Nachdem die RTR erst am Freitag vor einer neuen Abzock-Masche mit gefälschten +43/699-Nummern warnte, ist nun das Bundesministerium für Finanzen (BMF) an der Reihe. Konkret warnte das BMF am Montag erneut vor gefälschten E-Mails, die im Namen des Ministeriums an Bürger versendet werden. Die betrügerischen E-Mails mit dem Betreff „Steuerverwaltung“ beinhalten die Information, dass die Empfänger eine Steuerrückerstattung erhalten und zu diesem Zweck ihre Kontoinformationen aktualisieren sollen.

Beispiel eines solchen Phishing-Mails

Wer eine derartige E-Mail bekommt, sollte sie umgehend löschen und ja nicht auf den enthaltenen Link klicken und seine Daten preisgeben.

Auch per Telefon und SMS

Darüber hinaus ist bekannt, dass die Internetbetrüger potenzielle Opfer in der Vergangenheit auch telefonisch und mittels SMS kontaktiert haben. Die Angreifer gaben sich dabei als Finanzamtsbedienstete aus und versuchten, die Betroffenen zur Herausgabe ihrer persönlichen Kontodaten zu verleiten.

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Lupenreiner Betrug

Das BMF betont, dass es sich hierbei um einen Internet-Betrugsversuch handelt und sowohl die versendeten E-Mails als auch das darin verlinkte Internetportal Fälschungen darstellen. Informationen des BMF erfolgen laut eigenen Angaben grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in die FinanzOnline Databox zugestellt. Das BMF fordere Bürger niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen auf.

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