Luxushandy

Lamborghini-Luxushandy von TAG Heuer

02.11.2009

Luxus-Uhrenproduzent steigt mit Sportwagen-Ikone in den Handymarkt ein.

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© TAG Heuer SA
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Da haben sich zwei gefunden: TAG Heuer, der weltweit führende Hersteller von Luxus-Sportuhren und Luxus-Chronographen, hat sich mit dem berühmten Supersportwagenhersteller aus St. Agatha zusammengeschlossen, um die limitierte Sonderedition des Luxus-Handys "MERIDIIST Automobili Lamborghini" zu kreieren.

Zeiltlos elegantes Design
Das Design des Geräts, dessen Gehäuse aus rostfreiem 316L-Edelstahl mit schwarzem Titankarbid besteht, lehnt sich an das des Supersportwagens an, dessen berühmter Namenszug sich auf dem Akkudeckel befindet - derselbe wie auf dem V- 12-Motorblock des Lamborghini Murciélago LP 640. Auf der Rückseite des Mobiltelefons ist die Nummer der limitierten Edition eingraviert, während die Tastatur an das Markenzeichen von Lamborghini (mit dem Stier) angepasst ist, das sich auf der Zentraltaste aus Stahl befindet. Das Handy ist luxuriös gearbeitet und enthält schicke Details. Es vereint edle Materialien mit moderner Ausstattung, die auch in der Uhrmacher- und Automobilwelt verwendet werden. Das kleine Display (1,9 Zoll) ist durch kratzfestes 60,5 Karat Saphirglas geschützt. Obwohl die Akkubetriebsdauer mit sieben Stunden Gesprächszeit bzw. 28-Tage-Stand-by beeindruckt, kommt sie an die Ausdauer einer Luxus-Uhr nicht heran.

Magere Ausstattung
Liest man die technischen Spezifiktionen, wird sofort klar, dass TAG Heuer eindeutig das Design und die Materialien in den Vordergrund stellt. Denn das Gerät bietet weder einen übersichtlichen Touchscreen noch eine standesgemäße Internetfähigkeit. So fehlen beispielsweise UMTS, WLAN oder HSDPA. Lediglich eine 2-Megapixel-Kamera, eine OLED-Anzeige auf der Gehäuseoberkante und Quadband sind mit an Board. Und auf Bluetooth und GPRS wollten die Eidgenossen auch nicht verzichten.

Starttermin/Preis
Noch im November soll der Verkauf des Luxus-Handys beginnen. Der Preis des auf 1.963 Stück limitierten Stücks wird rund 6.200 Euro betragen.

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