Macht krank statt gesund

Sammelklage gegen Fitness-Armband Fitbit

20.03.2014


Bei zahlreichen Nutzern kam es beim Tragen des Gadgets zu Beschwerden.

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© Fitbit
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Tragbare IT-Geräte, so genannte Wearables, liegen derzeit, wie zuletzt mehrmals berichtet, voll im Trend . Zu dieser Geräte-Klasse zählen auch vernetzte Fitnessarmbänder, die eigentlich zu einem besseren Wohlbefinden der Träger beitragen sollen. Bei einem Anbieter ist der Schuss aber nun nach hinten losgegangen.

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Sammelklage gegen Fitbit
Kunden der Fitness-Armbänder Fitbit ziehen rund vier Wochen nach dessen Rückrufaktion gegen den Hersteller vor Gericht. Im US-Staat Kalifornien sei eine Sammelklage eingereicht worden, berichtete das "Wall Street Journal". Fitbit musste über eine Million seiner Armbänder Fitbit Force zurückrufen. Die Bänder messen unter anderem, wie viele Schritte ein Träger zurücklegt.

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Hautirritationen
Kunden hatten über Hautirritationen beim Tragen geklagt. Fitbit kündigte bereits an, dass Kunden den Kaufpreis von 130 Dollar (93,44 Euro) erstattet bekommen sollen. Der Hauptkläger fordert, dass Fitbit alle betroffenen Kunden kontaktiert und auf die Rückrufaktion aufmerksam macht. Er habe erst durch einen Blick auf die Firmenwebseite davon erfahren. Fitbit solle zudem den genauen Grund für die Hautprobleme mitteilen.

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