13 Millionen Dollar

URL-Verkäufe: "sex.com" war Preistreiber

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Heimische Adressen verbilligten sich gegen den Trend um die Hälfte.
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Im vergangenen Jahr sind wieder mehr Internetadressen über den virtuellen Ladentisch gegangen. Das geht zumindest aus einer Studie des weltgrößten Domainhändlers Sedo hervor.

wie berichtet

Drei Viertel sind ".com"-Adressen
Am beliebtesten unter den generischen Top Level Domains (etwa .com, .net, .org) waren nach wie vor .com-Adressen mit einem Anteil von 75 Prozent. Verteuert haben sich insbesondere .net-Domains (1.058 auf 1.214 Euro) sowie .org-Adressen (1.031 auf 1.678 Euro), teilte Sedo am Dienstag mit. Bei länderspezifischen Domains hat .fr den höchsten Durchschnittspreis (4.916 Euro) erzielt. Stark nachgefragt - und teuer - waren erneut sogenannte Geo-Domains, so wurde Jerusalem.com um 510.000 Dollar und Pakistan.de um 65.450 Euro verkauft. Insgesamt steigerte Sedo den Umsatz um 40 Prozent auf 76 Mio. Euro.