Bestechung

Hat Veronas Ehemann seine Bank geschmiert?

20.02.2008

Es gibt neue Vorwürfe gegen Franjo Pooth, Ehemann von Werbe-Ikone Verona. Diese sagte krankheitsbedingt einen Auftritt in einer Talkshow ab.

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Die 14-Millionen-Pleite seiner Firma "Maxfield" geistert seit Wochen durch die Gazetten. Jetzt sieht sich Franjo Pooth neuen Vorwürfen gegenüber. Er soll die Chefs der Düsseldorfer Stadtsparkasse, die ihm Kredite in Höhe von 9,2 Millionen Euro gewährten, mit teuren Geschenken geschmiert haben.

Konkret geht es um einen 50 Zoll-Fernseher im Wert von 3200 Euro, der auf Rechnung von Franjo Pooth beim Sparkassen-Chef Heinz-Martin Hume installiert wurde. Ein Vorstandsmitglied soll zwei kleiner Flachbildschirme erhalten haben. Des weiteren soll Franjo ein Davidoff-Feuerzeug (650 Euro), ein hochwertiges Nokia-Handy und einen weiteren Flachbildschirm verschenkt haben. Einer der angeblich bestochenen Vorstände wurde inzwischen suspendiert.

Franjo schweigt zu den Vorwürfen. Diese neuen Vorwürfe scheinen seiner Frau Verona aber auf den Magen zu schlagen. Die Ex-Ehefrau von Dieter Bohlen sollte heute in der "Johannes B. Kerner-Show" auftreten, sagte aber krankheitsbedingt ab.

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