Streit mit Brooklyn
Klare Worte: Victoria Beckham weist Kontroll-Vorwürfe zurück
27.05.2026Victoria Beckham reagiert jetzt auf die Vorwürfe ihres Sohnes Brooklyn. In einem Interview spricht sie über Familie, Unterstützung und Zusammenhalt.
Seit Januar gelten die Fronten innerhalb der Beckham-Familie als verhärtet. Brooklyn Beckham kritisierte seine Eltern David und Victoria zuletzt öffentlich in sozialen Medien. Der 27-Jährige warf seinen Eltern unter anderem vor, seine Beziehung mit Nicola Peltz bereits vor der Hochzeit torpediert zu haben. Außerdem beschuldigte er sie, das Bild einer harmonischen Familie kontrolliert zu haben.
„Mein ganzes Leben lang haben meine Eltern die Berichterstattung über unsere Familie in der Presse kontrolliert. Die inszenierten Social-Media-Posts, Familienfeste und unechten Beziehungen waren schon immer fester Bestandteil des Lebens, in das ich hineingeboren wurde“, schrieb Brooklyn in einem Social-Media-Beitrag.
Victoria weist Kritik zurück
Nun äußert sich Victoria Beckham selbst dazu. In einem Video-Interview für das britische Magazin „The Times“ widerspricht sie den Vorwürfen deutlich. „Ich glaube, es ist ein großer Unterschied, ob man Kinder bei dem unterstützt, was sie tun wollen, oder sie dazu zwingt“, sagt die ehemalige „Spice Girl“-Sängerin im Gespräch mit Sarah Jossel. Außerdem erklärt sie: „Alles, was wir jemals mit den Kindern gemacht haben, ist, sie wirklich zu unterstützen und zu ermutigen."
Victoria Beckham spricht im Interview positiv über ihre Familie und ihre vier Kinder Brooklyn, Romeo, Cruz und Harper. Gemeinsam mit ihrem Ehemann David Beckham habe sie immer versucht, Werte wie Leidenschaft und Arbeitsmoral vorzuleben. „Es ist wundervoll zu sehen, dass unsere Kinder Leidenschaft besitzen und Arbeitsmoral", sagt sie.
Keine Zwänge bei Hobbys
Auch über die Interessen ihrer Kinder spricht Victoria Beckham. Ihre drei Söhne hätten früher Fußball gespielt. Druck habe es dabei laut ihrer Aussage aber nicht gegeben. „Einer nach dem anderen hat entschieden, dass das nichts für ihn ist und das ist in Ordnung“, erklärt sie weiter. „Was auch immer sie glücklich macht.“ Wie sich der Streit innerhalb der Familie weiterentwickelt, bleibt offen.