„Besenkammer“-Affäre
Traurige Wahrheit über seine uneheliche Tochter
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Mayer-Wölden
Pochjer
Ermakova
Wirklich Rücksicht, auf die Gefühle seiner Tochter Anna, scheint er dabei aber nicht zu nehmen.
Via Fax erfuhr Boris Becker über die Schwangerschaft von Angela.
Diese teilte ihm so verschlüsselt mit, dass sie kurz vor der Geburt steht.
Becker bezeichnete es als eine „Horror-Nachricht“.
Ermakowa
Nobu
Nachdem er das Fax erhielt, realisierte er, dass er tatsächlich der Vater sein könnte.
Ermakowa
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Etwas später traf er sie in London: „Sie war dick eingehüllt, hatte einen Riesenbauch und hat mir ihre Liebe erklärt.
Kein Witz!
Sie wollte mit mir zusammen sein, das Baby wäre doch ein Zeichen unserer Liebe.
Wir wären ja jetzt bald eine kleine Familie.
Blablabla
Er stellte daraufhin sofort klar, dass er kein Interesse an einer Beziehung mit ihr hat: „Ich kenne dich nicht.
Ich weiß nicht, wer du bist.
Ich bin verheiratet und liebe meine Frau und habe zwei Kinder mit ihr.“
Angela musste seine Entscheidung hinnehmen.
Sie willigte einem von ihm gewünschten Vaterschaftstest ein.
Er gab ihr sein Wort, dass er seinen Vaterpflichten nachkommen würde, wenn der DNA-Test positiv ausfalle.
Später hat Boris angeblich versucht, seine Tochter Anna in sein Leben zu integrieren.
Am Anfang sah er sie regelmäßig.
Seit 2007 ist er sogar Erziehungsberechtigter.
Danach wurde es jedoch immer schwieriger.
„Ich konnte Anna nie alleine sehen und oftmals – trotz gegebener Zusagen – gar nicht.
Dann stand ich wie ein Trottel vor der Wohnung in Chelsea, die ich für die beiden eingerichtet hatte, und wurde nicht reingelassen.“
Obwohl er eigentlich die Möglichkeit haben sollte, seine Tochter zu sehen, ist es seit über zwei Jahren nicht dazu gekommen.
Ich habe geheult wie ein Schlosshund, war am Boden zerstört.“
Der vierfache Vater schreibt, dass er alles versucht hat und mit der Situation sehr unglücklich ist.
Er liebt seine Anna aber genauso sehr wie seine drei Söhne Noah (18), Elias (13) und Amadeus (3): „Meine Kinder bedeuten mir alles.
Ich liebe sie alle.
Da gibt es keine Unterschiede.“