Nominierungs-Beben!

Austro-Star Susanne Wuest wurde beim Deutschen Filmpreis „übersehen“

31.03.2026

Mit 11 Nominierungen ist das Drama „In die Sonne schauen“ der Top-Favorit auf den Deutschen Filmpreis. Nur die Hauptdarstellerin ist nicht nominiert: unsere Schauspiel-Königin Susanne Wuest.
  

Zur Vollversion des Artikels
© Studio Zentral
Zur Vollversion des Artikels

Die erhoffte Oscar-Nominierung mit „In die Sonne schauen“ für Deutschland bei „Bester Ausländischer Film“ blieb leider aus, jetzt gibt’s als „Trost“ gleich 11 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis. Auch als Bester Spielfilm, wo das Mascha Schilinski-Drama am 29. Mai gegen „22 Bahnen“, „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, „Amurum“, „Das Verschwinden des Josef Mengele“ und den Berlinale-Sieger „Gelbe Briefe“ antritt.“

© Studio Zentral

© Studio Zentral

Dazu gibt’s Nominierungen für Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Szenenbild, Maske, Kostümbild, Tongestaltung und gleich für zwei Nebendarstellerinnen: Claudia Geisler-Bading und Lena Urzendowsky. Da überrascht es umso mehr, dass unsere Schauspiel-Königin Susanne Wuest, die ja eine tragende Rolle spielt, nicht nominiert wurde. Stattdessen dürfen Luna Wedler (22 Bahnen“), Özgul Namal („Gelbe Briefe“) und die ewige Ikone Senta Berger(„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“,) hoffen.

© Constantin Film

Der Ehrenpreis geht an Star-Regisseur Wim Wenders als Besucherstärkster Film wird „Das Kanu des Manitu“ ausgezeichnet.