Agenten-Komödie

Witzige Action in Codename U.N.C.L.E.

© 2015 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC
Guy Ritchies Kinoupdate der 60er-Serie pendelt zwischen Parodie und Action.
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Bei ihm sind Männer noch Kerle: In den Filmen von Guy Ritchie kann von Krise des vermeintlich starken Geschlechts keine Rede sein. Bekannt wurde der 1968 geborene Brite mit ruppigen Gangsterkomödien wie "Snatch - Schweine und Diamanten" (2000), bevor er nach der Ehe mit Madonna mit den beiden "Sherlock Holmes"-Filmen durchstartete. Am Donnerstag kommt nun sein "Codename U.N.C.L.E." in die Kinos.

Ritchie bleibt dabei seiner Linie treu: Zwei knallharte Agenten, die aber manchmal auch die Lizenz zum Schmunzeln haben, kämpfen in den guten alten 1960er-Jahren gegen ein ominöses Verbrechsyndikat, angeführt von einer diabolischen Frau. CIA-Mann Napoleon Solo (Henry Cavill, "Man of Steel") und sein KGB-Kollege Illya Kuryakin (Armie Hammer, "The Social Network") sollen sich zusammenraufen, um der verbrecherischen italienischen Millionärin Victoria (Elizabeth Debicki), die mit einer Atombombe droht, das Handwerk zu legen. Dieser sehr überschaubare Plot, angereichert mit etwas Nazigrusel und Sixties-Flair, basiert locker auf der amerikanischen TV-Serie "Solo für O.N.C.E.L" (1964-68).

INFO

Codename U.N.C.L.E.
GB 2015, 116 Minuten
Regie: Guy Ritchie
Mit: Hugh Grant, Armie Hammer, Henry Cavill


(c) 2015 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC