Größtes Open-Air-Klassik-Fest der Welt

Fast 60.000 Besucher strömten zum Sommernachtskonzert

08.06.2023

Die Welt schaute gestern (per TV) nach Wien. Hochkarätig wurde der Sommer gefeiert. 

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© APA/TOBIAS STEINMAURER
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Wien. Es war ein großes Zittern. In den Stunden vor dem Konzert-Start wüteten heftige Gewitter über Wien. Die Wetter-Warnung blieb aufrecht, der Veranstalter riet allen zur Regenjacke. Doch kurz vor 20.30 Uhr zeigte sich noch einmal der blaue Himmel, das Sommernachtskonzert konnte vor royaler Kulisse beginnen. Die Wiener Philharmoniker spielten, Weltstar Elīna Garanča sang etwa drei Arien aus Carmen (Georges Bizet) und andere Highlits. Kein Wunder: Dieses Event ist nach dem Neujahrskonzert das weltweit meistausgestrahlte Klassikereignis

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Der Blick auf die Zuseher

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Der Blick auf die Bühne.

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Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP)

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(V.l.n.r.) Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP), Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP), Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) sowie UN-Kommissar für Menschenrechte Volker Türk am Donnerstag 

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Umweltschutzministerin Leonore Gewessler (GRÜNE)  

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 Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) 

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WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr  

Gäste. Es gibt wohl auch kaum ein Konzert in schönerem Ambiente. Etwa 60.000 Besucher (Eintritt wurde keiner verlangt) strömten in die Parkanlage zwischen dem Schloss Schönbrunn und der Gloriette. Dazu noch Prominente, Politiker und Wirtschaftsbosse, die auf den Sitzplätzen im vorderen Bereich Platz nahmen. Von der Regierung lauschten etwa Verfassungsministerin Karoline Edtstadler, Außenminister Alexander Schallenberg oder Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (alle ÖVP). 

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