Tanzoutfits

Glitzer und Pailetten: So schick sind unsere Dancingstars

02.03.2009

Ab dem 6. März ist es wieder so weit und es wird getanzt, bis der Parkettboden kracht. Davor durften die "Dancing Stars" ihre Outfits probieren

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Kleider aus London
Die Proben der zwölf „Dancing Stars“-Paare laufen auf Hochtouren. Und neben einem vollen Trainingsplan stehen auch diverse Ankleidetermine auf der Tagesordnung. Denn es treffen fortwährend Kleider aus London ein, die von Roswitha Wilding-Meisel bereits in der britischen Hauptstadt gesichtet wurden und in Wien zur engeren Auswahl zur Verfügung stehen. Für die erste Show am Freitag, dem 6. März 2009, um 20.15 Uhr in ORF 1 stehen die Outfits aller zwölf Paare bereits fest, doch es werden bereits die passenden Tanzkleider für die nächsten Sendungen ausgesucht.

Glitzer und Glamour
Die edlen Stoffe, Tausende Swarovski-Steine und fließende Linien verleihen den „Dancing Stars“-Outfits Glanz und Glamour. Besonders für die „Dancing Stars“-Kandidatinnen ist die Wahl des passenden Kleides sehr aufregend. Und so werden bei Maggie Entenfellner, Gitta Saxx, Marie-Christine Friedrich, Tini Kainrath, Sandra Pires und Claudia Reiterer nach anfänglicher Skepsis Mädchenträume wahr.

Maggie Entenfellner:
„Für mich ist das etwas ganz Neues, solche Kleider habe ich noch nie zuvor angehabt. Trotzdem sind es Kleider, die zu mir passen, und wenn man sie anhat, ist es einfach ein superschönes Gefühl.“

Gitta Saxx:
„Die Kleider sind unbeschreiblich und unterstützen das ganze Gefühl beim Tanzen. Bis jetzt habe ich erst mein Latein-Kleid, und das hat sehr wenig Stoff und viel Glitzer und Farben – auf das Prinzessinnenkleid für den ersten Standardtanz' freu ich mich auch schon.“

Marie-Christine Friedrich:
„Mein erster Eindruck von den Tanzkleidern war – sehr übertrieben, sehr überladen. Das ist einfach total neu für mich und ich habe noch nie solche Kleider angehabt. Wenn man sie dann aber probiert, ist es ein Supergefühl.“

Tini Kainrath:
„Mit dem ersten Kleid habe ich gekämpft – wir haben sehr viel daran herumgeschnippelt, damit es passt! Noch ist es nicht ganz perfekt – aber bis zur ersten Sendung werde ich sicher glücklich sein. Ich hoffe ja sehr, dass ich bis zum Tango komme – weil das ist mein absolutes Lieblingskleid.“

Claudia Reiterer:
„Mein erstes Kleid ist ein Mambokleid – das ist extrem schön und fühlt sich beim Tanzen toll an. Ein schönes Kleid verdeckt die eine oder andere Schwäche. Auch wenn ich privat eher nur Hosen trage, gehören zum Tanzen einfach Kleider dazu.“

Sandra Pires:
„Diese Kleider sind sehr gefährlich. Die können sehr erotisch aussehen, aber auch wieder nicht! Viel Glitzer ist zwar wunderschön, aber zu viel des Guten ist auch nicht gut! Ich muss unbedingt bis zum Paso doble kommen – weil das ist das schönste Kleid überhaupt! Bis dahin muss ich drinnen bleiben, sonst gehe ich mit dem Kleid auf der Straße.“

Vom Cha-Cha-Cha über den Paso doble bis zum Wiener Walzer!
Im Rahmen der fünften Staffel von „Dancing Stars“ werden diesmal auch die Zuschauerinnen und Zuschauer zum Tanzen aufgefordert. Ab Montag, dem 2. März, bringen die „Dancing Stars“-Profis wochentags um 19.20 Uhr in ORF 2 in „Dancing Stars – Österreich tanzt“ den Zuschauerinnen und Zuschauern die Grundschritte von zehn „Dancing Stars“-Tänzen bei! Jede Woche steht ein neuer Tanz auf dem Programm. In der ersten Woche (vom 2. bis 6. März) unterrichten Julia Polai und Gerhard Egger Cha-Cha-Cha.

Fotos: (c) ORF/ORF/Milenko Badzic

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