Enthüllung

Jetzt hat der „Falke“ sein eigenes Denkmal

08.10.2011


Fleischlaberl, Schnitzel und Erinnerungen in Gars bei Falco-Statue-Präsentation.

Zur Vollversion des Artikels
© Reinhard Podolsky/mediadesign
Zur Vollversion des Artikels

Ein Raunen ging durch die Menge, als es dann endlich so weit war. Um 15 Uhr wurde gestern Nachmittag im Kurörtchen Gars am Kamp (NÖ) die mit Spannung erwartete Falco-Statue enthüllt.

3.840 Kilogramm schwer, gefertigt aus norwegischem Labrador-Granit – ein echtes Kunstwerk, das die Gemeinde dem 1998 bei einem Autounfall verstorbenen Popstar widmete. Der verbrachte hier viel Zeit. Am liebsten bei Schnitzel oder Fleischlaberln mit Freunden. Genau die – ebenso ein paar Bikerboys, ganz nach Falcos Geschmack – waren auch gestern dabei. Und wieder wurde, während Schnitzerln und Fleischlaberln kredenzt wurden, geplaudert.

„Er war ein außergewöhnlicher Künstler, der oft eine Maske trug. Er war aber auch der Mensch Hans Hölzel – wir hatten mehrere solcher Begegnungen, wo er einfach nur der Hans war. Und das war schön!“, so Mr. Hitparade Udo Huber, der moderierte.

Weiters bei der „Enthüllung“ dabei: Falcos Ex-Bandleader Thomas Rabitsch, Falco-Imitator Michael Simoner.

Zur Vollversion des Artikels
Weitere Artikel