Am Gründonnerstag

Jonas Kaufmann muss Parsifal absagen

© deutsche grammophon

Kaufman wird in der Wiener Staatsoper am 28. März nicht singen.
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Wagner bezeichnete sein letztes Bühnenwerk als Bühnenweihfestspiel. Mit diesem Musikdrama wollte er, wie er selbst gemeint hatte, "den Kern der Religion retten". In musikalischer Hinsicht hat Wagner hier eine Ökonomisierung und Konzentration der Mittel erreicht, wie sie vorher nur im Spätwerk Beethovens zu finden ist. Beeinflusst hat er mit dem Parsifal vor allem die Entwicklung der französischen Impressionisten. Und der Brite Ventris wird am 28. März nun versuchen, das Publikum im Haus am Ring mit seiner stimmlichen Liestung zu überzeugen und vor allem zu verzaubern.

Info
Alle Informationen zu "Parsifal" an der Wiener Staatsoper so wie Ticxkets erhalten Sie unter www.wiener-staatsoper.at.