Durfte nicht moderieren

Haiders große ESC-Enttäuschung

© TZ ÖSTERREICH/Artner
"Hätte den Job auch gerne gemacht", erzählt er gegenüber Society TV.
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Das sexy Moderatorinnen-Trio Alice Tumler, Mirjam Weichselbraun und Arabella Kiesbauer meistert seine Aufgabe beim Eurovision Song Contest mit Bravour. An ihnen kann man wirklich fast nichts aussetzen. So manch anderer ärgert sich aber trotzdem ein bisschen darüber, den begehrten Job nicht bekommen zu haben. Alfons Haider zum Beispiel. "Jeder Moderator, der jetzt 'Nein' sagen würde, würde lügen. Jeder Moderator, der in der Unterhaltungsindustrie arbeitet hätte es natürlich gerne gemacht. Ich auch", erzählt er im Interview mit Society TV.

Anders im Einsatz
Dafür weiß er aber, dass er einer der wenigen Moderatoren ist, die sich nun wirklich nicht beschweren können. "Aber ich brauch mich nicht beklagen, ich moderiere nächstes Jahr meinen 20. Opernball, meinen 15. Life Ball und die 25. Starnacht", weiß er. Auch wenn er es lustig gefunden hätte, den ESC an der Seite von Andi Knoll zu moderieren. "Wir wären ein lustiges Paar gewesen, aber die Entscheidung ist eine andere. Es ist Fernsehen. Ich glaube, dass die Idee dahinter wirklich die ist, dass man auch eine andere Farbe zeigen wollte."

Aber man muss schließlich immer das Positive an der Sache sehen. So kann sich Alfons Haider entspannt zurücklehnen und den Song Contest genießen. Auch wenn er den Makemakes keine besonders großen Chancen einräumt. "Ich hoffe, dass alles gut über die Bühne geht. Ich würde mir wünschen, dass die Österreicher noch einmal gewinnen, dann kann der Herr Wrabetz das Sparbuch schlachten und wir müssen einen zweiten Song Contest ausstattet. Das wird aber nicht der Fall sein."