Sicherheits-Checks
Song Contest: Warum Moderatorin Victoria Swarovski fast nicht in die Stadthalle durfte
Rund um die Wiener Stadthalle herrscht derzeit Ausnahmezustand, da die Sicherheitsvorkehrungen massiv verschärft wurden, um einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs zu gewährleisten. Besucher und Mitarbeitende müssen sich auf Prozeduren einstellen, die an Flughafenkontrollen erinnern. Scanner und Taschenkontrollen gehören zum Standardprogramm. Victoria Swarovski berichtete in ihrer Instagram-Story lachend von ihrem Erlebnis: "Ich dachte mir: Gut, dann geh ich wieder nach Hause. Passt auch. Tschau!", scherzte die Moderatorin über den Moment, als sie beinahe abgewiesen wurde.
Keine Ausnahmen für Moderatoren
Trotz des kurzen Schreckmoments klappte der Zugang schließlich doch noch. Das Ereignis sorgte hinter den Kulissen für Belustigung, verdeutlicht aber den Ernst der Lage beim ESC 2026. Besonders im Vorfeld der ersten großen Proben wurden die Maßnahmen noch einmal verschärft. Dass sogar die Hosts lückenlos kontrolliert werden, zeigt, dass heuer wirklich niemand eine Sonderbehandlung genießt.
Warnung vor diskriminierenden Botschaften
Neben den physischen Kontrollen setzen die Veranstalter und die Polizei klare Grenzen für das Verhalten vor Ort. Es wird ausdrücklich vor rassistischen, beleidigenden oder diskriminierenden Botschaften gewarnt. In der Wiener Stadthalle wird heuer penibel darauf geachtet, dass die Regeln von jedem konsequent befolgt werden. Ein verweigerter Einlass soll schließlich die absolute Ausnahme bleiben.