Mama-Mia

Mütter zum Muttertag

08.05.2011

Prominente Mütter über die schönen und schweren Seiten, eine Mama zu sein.

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Mama ist der schönste Job der Welt. Davon ist Model-Mama Iveta Portelova seit sieben Wochen überzeugt. Am 11. März kam ihr erster Sohn Marcel zur Welt. Seither schwebt die Lebensgefährtin von Ex-Verteidigungsminister Herbert Scheibner (48) im siebenten Himmel: „Ich kann von Marcel gar nicht genug bekommen. Da macht es mir gar nichts, dass ich alle drei Stunden aufstehen muss“, schwärmt die Model-Mama.

Auch ihre Karrierepläne hat sie auf unbestimmte Zeit verschoben. „Vor der Geburt wollte ich unbedingt wieder im Herbst als Model arbeiten. Jetzt mache ich mir keinen Stress. Denn Mutter sein ist das Schönste“, so Portelova über ihre Mutterliebe.

Mutterglück. Auch Dancing-Stars-Profi Kelly Kainz (35) schwelgt im Mutterglück. Im September kam ihre Tochter Grace zur Welt. Für Kainz ein Wunder, denn lange glaubte die Profi-Tänzerin, nie Mama werden zu können.

Seit der Geburt haben sich die Perspektiven der ehr­geizigen Kelly verschoben: „Meinen Ehrgeiz habe ich seit der Geburt von Grace ­abgelegt. Jetzt steht nur mehr sie im Mittelpunkt.“

Karriere-Mamis. Ganz anders das Mama-Modell von Astrid Wirtenberger (41). Sie scheint alles unter einem Hut zu bekommen: liebevolle Mama von drei Mädchen – Laura (6), Elisa (11) und Sarah (20) – beliebter Dancing Star und Frontfrau bei der Volksmusikgruppe „Seer“.

Ihre Karriere ist längst Family-Business, wo alle mithelfen. „Meine Oma und mein Freund unterstützen mich sehr, aber ich verbringe auch viel Zeit mit meinen Mädchen“, betont sie.

Als Politikerin gibt Johanna Mikl-Leitner die konsequente Innenministerin, aber bei Anna (10) und Larissa (6) wird die ÖVP-Politikerin butterweich. Doch wie hart das Politik-Biz ist, müssen ihre Töchter schon am Muttertag erfahren: Zuerst ruft der Job, erst dann lässt sie sich verwöhnen.

 

Die schönsten Promi-Mama's

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