Haute Couture

100 Stunden Arbeit: Silvia Schneider zeigt ihren Opernball-Traum

04.02.2026

Die fesche Moderatorin und Designerin hat sich heuer wieder im Vorfeld des Balls verausgabt. Die Fertigung ihres rubinroten Couture-Kleides dauerte 100 Arbeitsstunden. 

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© Phil Jelenska
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Beim diesjährigen Wiener Opernball setzt Silvia Schneider mit ihrem Kleid ein bewusstes Zeichen: kraftvoll, elegant und tief in der österreichischen Balltradition verwurzelt. Der Entwurf stammt aus ihrem eigenen Atelier und wurde von ihrer langjährigen Couturière des Vertrauens, Liliya Semenova, umgesetzt. Mit außergewöhnlicher Präzision und handwerklicher Meisterschaft entstand ein Kleid in Rubinrot, dessen Fertigung mehr als 100 Arbeitsstunden erforderte.

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Das Ergebnis besticht durch klare Linien, intensive Farbigkeit und zeitlose Eleganz. Mit dem gewählten Rubinrot greift Schneider bewusst die diesjährigen Opernballfarben auf. Die starke Farbe wirkt nicht nur auf der Feststiege, sondern setzt auch während der Moderation der TV-Übertragung ein deutliches visuelles Statement. Rubinrot steht für Leidenschaft, Stärke und Präsenz – und ist zugleich Silvias persönliche Lieblingsfarbe.

 


 

Das Opernballkleid 2026 vereint modische Haltung, handwerkliche Exzellenz und emotionale Tiefe. Es ist Ausdruck einer Frau, die Gestaltung, Tradition und Individualität miteinander verbindet – und den Opernball nicht nur begleitet, sondern aus tiefstem Herzen lebt. 

Neben ihrem selbst kreierten Kleid, lässt Silvia Schneider auch andere Ballgäste strahlen. Ihre Kollektion für Humanic ist in diesem Jahr gefragter denn je.