Hyaluron-Geheimnis
Beauty-Doc-Beichte: DAS hat Simone Lugner jetzt machen lassen!
09.03.2026Die Lugner-Witwe Simone bricht ihr Schweigen über ästhetische Korrekturen und gewährt oe24 Einblicke in ihre Beauty-Eingriffe samt verblüffender Vorher-Nachher-Resultate.
In der Welt der High Society ist das Thema der optischen Verfeinerung oft ein gehütetes Geheimnis – nicht so bei Simone Lugner . Die Witwe des unvergessenen Baumeisters Richard Lugner bewies im Gespräch mit oe24 bemerkenswerte Offenheit und gewährte Einblicke in ihre persönliche Historie.
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„Nur eine Frau“ für das perfekte Lächeln
Den Stein des Anstoßes lieferte ein Posting auf Instagram, in dem sie dezidiert festhielt: „An meine Lippen lasse ich nur eine Frau“. Auf Nachfrage lüftete sie das Geheimnis um diese Exklusivität: Es handelt sich um die renommierte Schönheitschirurgin Dr. Sabine Apfolterer, in deren Ordination Simone Lugner regelmäßig zu Gast ist. Das Ziel der Behandlungen sei dabei stets die Wahrung der Natürlichkeit. „Sie macht das ganz dezent und natürlich mit Hyaluron“, erläutert sie den behutsamen Umgang mit Fillern.
Konsequenz statt Kompromiss
Um ihre ästhetischen Vorstellungen zu untermauern, scheute sich Simone Lugner nicht, ein Vorher-Nachher-Lichtbild vorzulegen. Während beim ersten Eingriff noch ein sichtbarer Effekt zu verzeichnen war, setzt sie nun auf Kontinuität: „So schlimm lasse ich es nicht mehr kommen. Ich gehe regelmäßig nachfrischen“, stellt sie klar. Für die Lugner-Witwe ist die regelmäßige Pflege ein fixer Bestandteil ihres Erscheinungsbildes geworden.
Das Ende der „verschwindenden“ Oberlippe
Simone Lugner hat zeitlebens betont, dass sie weder mit chirurgischen Eingriffen noch mit Botox oder Hyaluron ein Problem habe – unter der Prämisse, dass das Ergebnis harmonisch bleibt. Im konkreten Fall ging es ihr um eine anatomische Feinheit: „Ich habe ja schöne Lippen. Nur die obere ist kaum vorhanden von der Seite. Und beim Lächeln verschwindet sie auch gerne mal. Jetzt ist es ausgeglichen“, konstatiert sie zufrieden.
Bei all der Zufriedenheit hat Simone dennoch eine Kleinigkeit auszusetzen: "Es tut schon weh!" – frei nach dem Motto: "Wer schön sein will, muss leiden".
Mit diesem Bekenntnis bricht sie eine Lanze für die moderne Ästhetik, die nicht auf Veränderung, sondern auf die Unterstreichung der eigenen Vorzüge abzielt. Simone Lugner zeigt damit einmal mehr, dass Transparenz und Eleganz einander keineswegs ausschließen.