Heiß begehrt!

Beauty im Glück: Alle lieben Larissa!

06.04.2014

Wem das Kult-Girl den Kopf 
verdreht. Plus: Larissa im 
Interview über 
ihr Glück und 
ihren Erfolg.

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© Getty Images
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Es sind nur kleine Momente, in denen Larissa Marolt (21) Schwäche zeigt: Doch wenn sie sich an „ihre“ Männer kuscheln kann, fühlt sie sich geborgen, lässt sich gerne fallen. Denn ihr Job bei der RTL-Show Let’s Dance verlangte dem Kult-Girl bis zuletzt alle Kraft ab. Sie sei im Dauerstress, so Larissa im Interview mit ÖSTERREICH am SONNTAG, denn beim Tanzen müsse sie „bei null anfangen“.

Innig
Umso wichtiger sind die Männer, die als Stütze dienen und sie glücklich machen: Allen voran Langzeit-Lover Whitney Sudler-Smith (44). Der US-Filmemacher ist aus den USA nach Köln gereist, um ihr Kraft zu geben. Larissas Vater Heinz Anton Marolt zur Liebe seiner Tochter im Interview mit ÖSTERREICH am SONNTAG: „Ich freue mich irrsinnig, wenn Larissa glücklich ist!“ Marolt managt seine Tochter, versucht, ihre Termine so zu arrangieren, dass der 21-Jährigen noch Zeit zum Durchatmen bleibt. Er erzählt, dass Tanzpartner Massimo Sinató (33) Larissa vom ersten Tag an in Köln „besonders einfühlsam“ betreut hat. Und auch der fesche RTL-Choreograf, der als „Realisator“ Larissa eine starke Schulter zum Anlehnen bietet, ist begehrter Kuschel-Partner der Kärntnerin. Sie alle lieben Larissa, so der stolze Vater: „Larissa begeistert eben als Gesamtpaket!“


 

Larissa: "Habe mit dem Hype gar nicht gerechnet!"

ÖSTERREICH: Vom Dschungel aufs Tanzparkett. Warum haben Sie den Schritt gewagt?
Larissa Marolt: Die Tänzer haben eine tolle Haltung, ein großartiges Körpergefühl. Mein Ziel war, das auch zu erlernen.

ÖSTERREICH: In Österreich ist es üblich, in die Tanzschule zu gehen. Haben Sie eine Tanzschule besucht?
Marolt: Ich liebe es, frei zu tanzen. Ich glaube auch, Rhythmusgefühl zu haben. In einer Tanzschule war ich jedoch nie. Bei den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen mit zum Teil für mich sehr schwierigen Schritten musste ich bei null anfangen.

ÖSTERREICH: Warum haben Sie sich für die Teilnahme bei „Let’s Dance“ und nicht bei „Dancing Stars“ entschieden?
Marolt: Weil ich das Angebot von RTL erhalten und sofort zugesagt habe.

ÖSTERREICH: Was hat Ihnen bisher bei „Let’s Dance“ am meisten Spaß gemacht?
Marolt: Tanzen zu lernen! Außerdem liebe ich die Herausforderung.

ÖSTERREICH: Sehen Sie sich selbst eigentlich als „verrücktes Huhn“ oder wie würden Sie sich selbst am ehesten beschreiben?
Marolt: Ja, ich bin schon etwas zerstreut, vor allem wenn ich wie jetzt Dauerstress habe. Ich bin halt ein sehr rastloser, etwas chaotischer Mensch.

ÖSTERREICH: Haben Sie mit dem Hype gerechnet? Sie sind im Moment sicher eine der beliebtesten Österreicherinnen.
Marolt: Aber nein. Das bin ich sicher nicht (lacht). Ich habe mit dem Hype gar nicht gerechnet. Ehrlich gesagt, ich habe das Ganze noch immer nicht realisiert, vor allem auch deshalb, weil ich kaum eine Verschnaufpause hatte.

ÖSTERREICH: Worauf freuen Sie sich, wenn Sie irgendwann wieder Zeit haben, nach Kärnten zu Ihrer Familie zu reisen?
Marolt: Nach Hause zu kommen, ist immer schön. Meine Mutter bekocht mich und es schmeckt alles hervorragend. Es ist schön, Zeit mit der Familie zu verbringen. Das ist mein Anker.

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