"Frühstück bei mir"

Zimmermann: Falsches Näschen talkt bei Stöckl

24.03.2013

Cathy Zimmermann gibt Nasen-Korrektur im Talk mit Claudia Stöckl zu.

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© Chris Singer
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Cathy Zimmerman zu Gast bei Claudia Stöckels "Frühstück bei mir": Sie nutzte die gute Gelegenheit und plauschte auf Ö3 über Beauty-OPs, ihre Karriere und ihren Status als It-Girl der Nation, aber auch ihre Nacktfotos im Männermagazin "Playboy" und die Trennung von ORF-Moderator Roman Rafreider wurden diskutiert.

Beauty-OPs
Stöckl kitzelte ein kleines, aber gut gehütetes Geheminis aus Cathy Zimmerman heraus. Und zwar wollte sie den Gerüchten um eine Nasen-Korrektur auf den Grund gehen. Da konnte die die hübsche Blondine nicht anders, als einen medizinischen Eingriff zu gestehen. Natürlich aus rein gesundheitlichen Gründen, betonte sie. Damit hatte sie zu diesem Thema genug gesagt und lenkte das Gespräch auf ihre Karriere.  

Turbulentes Leben
Seit 2011 befindet sich die Moderatorin in einer Umbruchphase, so Zimmermann. Durch ihren Ausstieg bei der ORF-Sendung "Niederösterreich  heute", ihre Erfahrungen bei dem Unterhaltungsformat "Dancing Stars" und viele privaten Hochs- und Tiefs durchlebte sie eine turbulente Zeit und kam zu dem Schluss, dass sie ihre Zukunft nicht im Nachrichtenbereich sieht. Sie zieht es eher in die Unterhaltung.

Bislang wurde sie beruflich zwar noch nicht glücklich, gibt aber die Hoffnung nicht auf.

It-Girl?
Durch diverse Schönheit-OPs, viele Party-Auftritte und Nacktfotos wurde der Cathy immer mehr eine Art It-Girl-Image angedichtet. Doch von diesem Frauen-Typus distanziert sich Zimmermann gänzlich. Sie fühlt sich nicht wie ein It-Girl. Mit den Worten "Ich bin ganz normal", räumt sie auch alle Zweifel daran aus, dass sie mit einem solchen Image liebäugelt. Ihre Devise lautet: "People talk, you walk" - sollen die Leute doch über sie reden, sie zieht einfach ihr Ding durch.

Trennungen und glückliches Single-Leben
Erst im Vorjahr musste die TV-Beauty lernen, mit einer unschönen Trennung zurechtkommen. Denn mit ihrer Langzeitliebe, dem ORF-Moderator, Roman Rafreider, war es auf einmal aus und vorbei. Schuld war ein Techtelmechtel mit ihrem Fitnesstrainer. Aus dieser verbotenen Liebe, entwickelte sich nach der Trennung zu Rafreider eine neue Liebe, die aber schon wieder der Vergangenheit angehört. Die 31-Jährige trainiert aber nach wie vor mit dem 25-jährigen Trennungsgrund und sieht ihn drei Mal in der Woche. Von einer Beziehung, meint sie, waren sie weit entfernt.

Seit der Trennung von Rafreider ist sie offiziell Single. Leid tut ihr dabei nur, dass sie ihre letzte Beziehung über Social Media zum Thema gemacht hat. "Das war dumm, unüberlegt und hätte in dieser Form nie passieren dürfen", kommentierte ZImmermann das bei Stöckl. Vielleicht hat sie ja was daraus gelernt.

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