Alle aus?

Heftiger Streit zwischen Pitt und Jolie

25.09.2009

In Frankreich kam es zum großen Eklat: Brad Pitt zog mit Sack und Pack aus. Angelina Jolie kümmert sich alleine um die Kids.

Zur Vollversion des Artikels
© PPS / Photopress
Zur Vollversion des Artikels

Er demonstriert im Zottel-Look seinen Protest: Er will nicht mehr so gestylt sein, wie Angelina Jolie es vorschreibt. Sie hasst den neuen Look, so die US-Medien. Jetzt soll es laut InTouch zum großen Streit zwischen den beiden Megastars gekommen sein. Sie will ein siebtes Kind adoptieren – er fühlt sich schon jetzt von den bereits vorhandenen sechs maßlos überfordert. Die Diskussion um den Familienzuwachs eskalierte in ihrem gerade erworbenen 80-Millionen-Schloss in Frankreich. Pitt, der bereits in einem anderen Flügel übernachtete, sei daraufhin mit Sack und Pack aus dem Chateau geflüchtet.

Herbergssuche.
Der Inglorious Basterds-Star will aber weiter in der Nähe der sechs Kids (Maddox (8), Pax Thien (5), Zahara (4), Shiloh (3), Knox Leon und Vivienne Marcheline (beide 1) sein. Zur Zeit sucht er eine Wohnung nahe dem Chateau oder bei Paris. Mit dem familieneigenen Helikopter – Pitt fliegt selbst – will er dann zu seinen Kindern pendeln.

Indes demonstriert Jolie trotzig Stärke, ging mit Pax, Zahara und Shiloh am Mittwochnachmittag in den Toys’R Us in Toulon fröhlich schoppen. „Sie wirkten wie eine große, glückliche Familie“, so ein Passant. „Alle hielten Händchen und halfen einander, das Spielzeug einzuladen.“

Shiloh, die Kriegerin.
Doch sieht man sich die Bilder genauer an, schickt Jolie ein klares Signal an die Welt: Tochter Shiloh, das erste gemeinsame Kind mit Brad Pitt, ist wie eine Kriegerin gestylt. Mit Schwert und in Camouflage-Hosen stapft sie an der Hand ihrer berühmten Mami an den Paparazzi vorbei.

Jetzt mutmaßen die US-Medien: Will Jolie um Brad Pitt kämpfen? Oder soll Shilohs Outfit als Kampfansage gegen den Vater verstanden werden? Denn die Hollywood-Diva hat bereits in früheren Diskussionen klargestellt: Du kannst gehen – aber die Kinder bleiben bei mir!“

Zur Vollversion des Artikels