Glamour pur

Traumroben am Opernball 2010

12.02.2010

Ball-Organisatorin Desiree Treichl-Stürkgh ging mit positivem Beispiel voran.

Zur Vollversion des Artikels
Zur Vollversion des Artikels

Klotzen statt kleckern war am diesjährigen Opernball-Red Carpet wieder angesagt. Während im Vorjahr die Finanzkrise den Stil der Roben beeinflusste, die Top-Kleider fast ausnahmslos der Opulenz abschworen, traute man sich heuer wieder zu zeigen, was Sache ist.

KLICKEN: Der Roben-Check:

Glamour pur war Gebot der Stunde und live am roten Teppich unterzog ÖSTERREICH- und MADONNA-Chefin Uschi Fellner die Opernball-Kleider einem liebevollen Style-Check. Der Roben-Favorit? Heuer eine wirklich schwere Entscheidung, stachen doch so viele Kleider ins Auge und zeugten vom tollen Geschmack heimischer Society-Ladys.

Viel Stil-Gefühl
Dabei ging die Ball-Organisatorin mit besonders gutem Beispiel voran. Wie schon in den beiden Vorjahren bewies Desirée Treichl-Stürgkh ein perfektes Händchen für die Auswahl ihrer Robe, gab sich diesmal patriotisch und einem heimischen Designer den Vorzug: Thomas Kirchgrabner entwarf den asymmetrischen Couture-Traum. Auch unsere Polit-Ladys stellten allesamt ihr Stil-Gefühl unter Beweis. Und so manch eine sorgte für Wow-Effekte. So die Verlobte von Verleger Christian Mucha im Valentino-Kleid und mit 70.000 Euro-Pretiosen.

Zur Vollversion des Artikels