Sehr traditionell:

So feiern unsere Promis Ostern

03.04.2026

Waren es früher oft Fernreisen, die die heimische Society lockten, heißt das diesjährige Oster-Motto: Daheim bleiben!

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© Privat
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Egal ob Dubai oder Ägypten - in den letzten Jahren waren die Osterferien ein beliebter Zeitpunkt, um in wärmere Gefilde zu reisen. Durch den Krieg im Iran, der auch die arabischen Emirate betrifft, bleiben fast alle Promis heuer lieber daheim. oe24 fragte nach, wie die Society das Osterfest heuer begeht:

  • Kathi Nehammer:
    Wir feiern Ostern zu Hause. Karl ist auch bei uns. Es gibt lange Spaziergänge mit Fanny, Terrasse herrichten, Familienessen mit Schinken und Brotteig, selbstgemachten Eiaufstrich und Rindsbraten mit Nudeln. Danach immer noch Eierpecken.

© Barbara Nidetzky

  • Christina Lugner:
    Ich verbringe Ostern auf Teneriffa mit meinen Freunden. Es kommen 30-40 Leute zusammen und es gibt Party ohne Ende. Tagsüber sind wir am Beach Club und im Wasser. Es wir gegessen, getrunken und getanzt wie es in Spanien üblich ist.

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  • Ernst Minar:
    Ich werde erholsame Ostern in Wien verbringen, natürlich trainieren, nachher Sauna und Massage.

© John Harris | Mag. Ernst Minar, Eigentümer John Harris

  • Alfons Haider:
    Ich bin Text lernen in Torremolinos. Sperre mich dort 4 Tage ein, ohne Osterfeste. Also ein Lern-Ostern für „La Cage aux Follies“.

© Tischler

  • Silvia Schneider:
    Wird sind in meiner zweiten Heimat Krakau. Ostern ist dort immer sehr bunt und traditionsreich. Ich freue mich auf viel gutes Essen und ein Wiedersehen mit meiner Familie.

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  • Simone Lugner:
    Ich verbringe Ostern mit meiner Schwester. Wir werden den Garten genießen und planen einen Ausflug in die Slowakei bzw. Tschechien. Falls es sich lohnt, tanke ich auch gleich dort.

© Andreas Tischler / Viennapress

  • Claudia Stöckl:
    Mein Osterwochenende ist geteilt- wie mein Leben seit ich in Beziehung mit einem Kärntner lebe. Den Ostersamstag verbringe ich bei meinem Lebensgefährten Udo Reichmann in Kraig (bei St.Veit an der Glan) in Kärnten mit allen Kärntner Traditionen- wir gehen zur Fleischweihe in die Kraiger Kirche und am Nachmittag sind wir am Seebichlhof, ein 600 Jahre alter Bauern- und Reiterhof am Kraiger See zur Osterjause geladen- auf den umliegenden Weiden dort leben auch Udos Pferde seit vielen Jahren, wir sind mit der Besitzer-Familie Ruhdorfer befreundet. Am Abend entzünden wir dann gemeinsam das Osterfeuer. Am Ostersonntag fahren Udo und ich nach Wien-Kärntner Osterjause inklusive Reindling natürlich im Gepäck- und treffen meine Mutter, Schwestern, Schwager, Nichten und Neffen zum Oster-Essen. Osterfreude pur!

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  • Iva Schell:
    Wir feiern ganz klassisch - auf der Alm, das Wetter soll ja super werden und wir machen dann sicher einen Osterritt, eine Freundin mit ihrer Tochter kommt uns besuchen und am Ostersonntag gibt’s die Nesterlsuche.

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  • Beatrice Turin:
    Wir feiern im Kreise der Familie. Ich freue mich schon auf die Osterhasen-Suche mit meinem Neffen. Am Sonntag gibt es Osterbrunch mit der ganzen Familie und ich freue mich schon darauf, Heimo beim Eierpecken wieder zu besiegen.

© Conny de Beauclair

  • Otto Retzer:
    Ich feiere fast wie der Bischof – angefangen am Freitag mit dem Kreuzweg in Klagenfurt, am Samstag die Fleischweihe beim Heldenwirt und danach Essen mit Familie. Am Abend sind wir in Schiefling beim Osterfeuer. Sonntag gehen wir in die Kirche Maria Wörth, zu Mittag ins Schloss Seefels essen und danach chillen wir. 

  • Leona König:
    Wir verbringen Ostern separat – ich bin in Paris und Alexander ist in Wien bei den Kindern und beim Match.

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  • Nadine Mirada:
    Ich bin aus Miami retour weil ich einen Job in Mailand habe und komme dann zurück nach Wien ins Grand Hotel zum Brunch.

  • Larissa Marolt:
    Ich fahre jetzt am Wochenende zu meiner Familie und wir verbringen alle Zeit zuhause am Klopeiner See.

Neben Leona König sind es nur Astro-Lady Gerda Rogers und Autor Clemens Trischler, die es in - nahe - Ausland zog: "Wir sind heuer im Almar Resort in Jesolo und spazieren gerade auch durch Venedig", ließen sie oe24 wissen. Auch Bariton Clemens Unterreiner zog as ausnahmsweise ins Ausland. "Ostern ist das Fest der Auferstehung und der Hoffnung, doch ohne meine Mutter fehlt heuer ein wichtiger Anker meiner persönlichen Tradition. In Montevideo, zwischen der Weite des Rio de la Plata und der besonderen spirituellen Ruhe der Stadt, versuche ich, diese Leere mit neuen Gedanken und frischer Kraft zu füllen um gleich nach Ostern gestärkt wieder in Tosca auf die Staatsopernbühne zurückzukehren", schrieb Unterreiner aus Uruguay.

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Wer zu Ostern daheim ist, ist auch mit dem Wetter gesegnet. Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad werden das Osterfest zum Freudenfest in Österreich machen.