Geheimer Wien-Dreh

Ottfried Fischers Flucht vor der Ex-Geliebten

19.10.2006

Top secret. Trotz größter Geheimhaltung will Michaela Z. Ex-Lover Ottfried Fischer stellen.

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© Photo Press Service
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Ist Bulle Ottfried Fischer auf der Flucht vor seiner Ex-Geliebten Michaela Z.? – So scheint es zumindest. Seit Dienstag steht der schwergewichtige TV-Star gemeinsam mit Ruth Drexel, Katharina Abt und den Austro-Stars Robert Meyer, Louise Martini, Manuel Witting und Hanno Pöschl für eine neue Bulle von Tölz-Episode – Titel „Wiener Blut“ – in Wien vor der Kamera.

Das Außergewöhnliche: Noch nie ging ein Dreh unter dermaßen hoher Geheimhaltungsstufe über die Bühne. Die Drehorte sind „top secret“. Nicht einmal die Darsteller wissen, wo ihre nächste Szene auf dem Programm steht. Das verwundert Kenner der Filmszene: „Die Schauspieler werden von einem Fahrer abgeholt und erfahren erst zwei Stunden vorher, wo es hingeht. Das ist nicht normal!“

„Wir dürfen nichts verraten“
ÖSTERREICH brachte allerdings exklusiv in Erfahrung, dass das Wiener Eichamt im zweiten Bezirk zum Kommissariat umfunktioniert wurde. Weitere Drehorte sind der Zentralfriedhof, das AKH (Intensivstation), das Hotel Bristol und ein Wiener Heuriger. Und: Otti Fischer (52) logiert standesgemäß im Luxushotel Imperial.

Grund der Geheimnistuerei, so ein Mitglied der Filmcrew: „Nach der Geschichte mit Otti Fischers Geliebten Michaela Zadrazil (mit ihr hatte er vier Monate lang eine Affäre; Anm.) wurden wir angewiesen, die Drehorte nicht zu verraten.“

"Ich will ihn treffen!“
Nicht ohne Grund, denn Zadrazil (37) bläst zum Angriff auf ihren dicken Ex-Lover. Im ÖSTERREICH-Interview verrät sie: „Ich will ihn treffen, um die Sache endlich abzuschließen. Vielleicht meldet er sich ja. Aber ich glaube, das traut er sich nicht.“ Die Ex-Geliebte setzt dem Bayern-Mimen eine Galgenfrist: „Eine Woche warte ich ab, dann stelle ich ihn, wenn ich die Kraft dazu habe. Ich weiß ja, in welchem Hotel er wohnt und wo er dreht.“ Ein letzter Funken Hoffnung schlummert in ihr: „Vielleicht wartet er ja darauf, dass ich auftauche.“

Denn, so Zadrazil weiter: „Mir geht es psychisch nicht so gut. Ich empfinde immer noch etwas für ihn. Meine Gefühle lassen sich nicht einfach abdrehen wie ein Wasserhahn. Ich will ihn ein letztes Mal treffen, um ein klärendes Gespräch mit ihm zu führen. Denn die Sache ist für mich nach wie vor nicht abgeschlossen.“

Fischer ohne Ehering
Für Fischer scheinbar doch, denn zuletzt trat der Schauspieler wieder gemeinsam mit Ehefrau Renate auf (zuletzt beim Münchner Oktoberfest). Ob die in den Medien lancierte Versöhnung des Ehepaares tatsächlich stattfand, wird von Insidern hinter vorgehaltener Hand bezweifelt. Ein Crewmitglied: „Fischer trägt keinen Ehering.“ Für Zadrazil keine große Überraschung: „Seine Frau lässt sich nicht mit ihm fotografieren. Ich verstehe sie nicht. Sie sollte froh sein, dass sie ihn wieder hat.“

Ob es zu einer klärenden Aussprache zwischen Zadrazil und Ottfried Fischer kommt, ist aber ungewiss. Zeit, ihre große Liebe noch einmal zu treffen, hat Zadrazil bis 4. November – so lange dauern die Dreharbeiten in Wien...

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