Royals unter Druck

Eugenie und Beatrice: Wie finanzierten sie ihr Luxus-Leben?

10.03.2026

Der Skandal um Prinz Andrew wirft erneut Fragen in der britischen Königsfamilie auf. Nun rücken auch die Finanzen seiner Töchter Eugenie und Beatrice stärker in den Fokus. 

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Die anhaltenden Diskussionen um Prinz Andrew wirken sich indirekt auch auf seine Töchter aus. Royal-Experten beschäftigen sich inzwischen zunehmend mit der finanziellen Situation von Eugenie und Beatrice von York.

Prinz Andrew geriet bereits seit Jahren wegen seiner Beziehung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen. Vor wenigen Monaten entzog König Charles III. seinem Bruder den Prinzentitel und ließ ihn aus der Royal Lodge ausziehen.

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Eugenie und Beatrice äußerten sich öffentlich kaum zu den Entwicklungen. Beobachter berichten, dass sie hinter den Kulissen sowohl der Königsfamilie als auch ihrem Vater beistehen.

Fragen zu Finanzen

Royal-Experten stellen inzwischen jedoch andere Fragen. Dabei geht es vor allem darum, wie die beiden Schwestern über die Jahre ihren luxuriösen Lebensstil finanzieren konnten. Besonders die Hochzeit von Eugenie und Jack Brooksbank im Jahr 2018 wird in diesem Zusammenhang genauer betrachtet. Einige Gäste der Feier sorgen rückblickend für Diskussionen.

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Zu den Gästen gehörte laut Berichten unter anderem der libysche Waffenschmuggler Tarek Kaituni. Er soll Eugenie zu ihrem 21. Geburtstag eine Diamantkette im Wert von etwas mehr als 20.000 Euro geschenkt haben. Auch die türkische Millionärin Nebahat Isbilen soll bei der Hochzeit anwesend gewesen sein. Ihr wird nachgesagt, damals rund 866.000 Euro auf das persönliche Konto von Andrew überwiesen zu haben.

Experten sehen Rätsel

Royal-Experten vermuten, dass Kontakte aus dem Umfeld von Andrew und Sarah Ferguson den luxuriösen Lebensstil der Familie beeinflusst haben könnten. Ein Insider erklärte: "Es bleibt ein Rätsel, wie Andrew einen so verschwenderischen Lebensstil genießen konnte, ohne dass es offensichtliche Einkommensquellen jenseits seiner Marine-Pension, des möglicherweise geerbten Familienvermögens und der Zuwendungen, zuerst von Queen Elizabeth und jetzt von König Charles, gab."

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Ein Freund des ehemaligen Prinzen beschreibt Andrews Situation mit einem ungewöhnlichen Vergleich: "Ich würde Andrew mit einem Heißluftballon vergleichen. Er scheint gelassen in sehr elitären Kreisen zu schweben, ohne sichtbare Einkommensquelle."