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Prinzessin Kalina: Das Drama um ihre entstellte Nase

24.08.2023

Die bulgarische Prinzessin lebt seit Jahren mit dieser Nase - das ist passiert.

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Prinzessin Kalina von Bulgarien (51) ehelichte 2002 den spanischen Wissenschaftler und Abenteurer Kitin Munoz (64). Die Beziehung der beiden gilt als glücklich und skandalfrei - eine Rarität in Adelskreisen. Als sich die beiden das Ja-Wort gaben, waren Top-Royals wie Felipe und Letizia von Spanien dabei.

Schwere Operationen

Die schöne Beziehung soll es sein, aus der Kalina viel Kraft schöpft. Die Prinzessin, die schon in jungen Jahren als Fashionista  galt, hat in ihrem Leben einiges durchmachen müssen - was ihre eigene Gesundheit angeht. Auffällig auf Fotos von ihr ist zweifelsohne ihre Nase. Die wirkt entstellt. Doch was hat es damit auf sich, was ist der Prinzessin widerfahren?

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Kalina als junges Mädchen

Gerüchte: Schönheits-Ops schuld

Ehemann Kitin Munoz reichten die haltlosen Spekulationen und er äußerte sich bereits 2018 gegenüber spanischen Medien dazu. Entgegen gestreuten Gerüchten sollen keine vermurksten Schönheits-OPs schuld an dem Aussehen von Kalina sein. Sondern blöde Zufälle und Unfälle.

In Kindheit Probleme

Denn: Bereits als Kind musste die Prinzessin o periert werden, nachdem sie sich mit acht beide Schneidezähne abbrach. Später wollte sie sich dann die Zähne richten lassen, begab sich 1999 während ihres Studiums in London in zahnärztliche Behandlung. Ihr sollten Kronen gesetzt werden, doch es kam zu Komplikationen. Es wurde zu tief in ihren Knochen gebohrt, eine hartnäckige Entzündung war die Folge. Sie musste operiert werden und durch eine Infektion wurde auch ihre Nase verletzt.

Viele Entzündungen und Komplikationen

2002 dann, bei einer Reise mit ihrem Mann, entzündeten sich die Zähne und Nase von neuem. Am Schiff wurde ihr zuerst geraten mit Salzwasser zu spülen, doch schließlich musste sich Kalinka einer Not-Op unterziehen. Ihr Mann Munoz erinnerte sich im Gespräch mit "Hola": "Wir mussten sie dann dringend evakuieren, sie wurde notoperiert, um erst einmal die Infektion zu reinigen und ästhetische Schäden zu vermeiden, was jedoch in dem Moment keine Rolle spielte. Das Wichtigste war, das Auge und die Nase zu retten."

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