Nach Insolvenz

Verona: "Franjo ist hart im Nehmen!"

30.01.2008

Werbe-Ikone Verona Pooth hält fest zu ihrem Mann Franjo, nachdem er mit seiner Firma Maxfield Insolvenz anmelden musste.

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© Jens Kalaene dpa/lnw
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Natürlich habe Franjo daran zu knabbern. „Aber die Krise hat uns noch enger zusammengeschweißt“, sagte Verona im BUNTE-Interview.

Verona und Franjo Pooth halten auch in der Krise zusammen: "Zwischen uns passt nicht einmal ein Blatt Papier. So eng stehen wir beieinander, und so tief ist unsere Liebe“, betonte Verona. „Ich liebe Franjo über alles und ich würde wirklich mein Leben für ihn geben.“

"Franjo hart im Nehmen“
Ihr Mann habe die Firma von Null aufgebaut und müsse nun mit ansehen, wie ein Teil seines Lebens zerbreche. Er habe bisher auf der Sonnenseite des Lebens gestanden, während sie das Leben von allen Seiten kenne. „Und Franjo musste jetzt am eigenen Leib erfahren, dass es eben keine Garantie für ein Leben auf der Sonnenseite gibt. Aber er ist auch sehr stark und hart im Nehmen“, sagte Pooth.

"Insovenz bringt uns nicht um"
Sie sei nicht nur Franjos Ehefrau sondern auch seine beste Freundin, so Pooth zu BUNTE. „Ich bin einfach immer für ihn da und mache ihm Mut.“ Franjo habe bei allen Risiken, die er als Geschäftmann eingegangen sei, immer sehr darauf geachtet, sie nicht in seine Geschäfte zu involvieren. „Franjo führt ein komplett selbstständiges Leben. Er bezahlt den ganzen Unterhalt und ich habe dabei das Glück, selbst ganz gut zu verdienen. Die Insolvenz wird uns deshalb nicht umbringen.“

Sie hätten eine harte Zeit vor und hinter sich. „Aber man muss so etwas auch wegstecken können und darf deshalb nicht undankbar werden. Schließlich haben wir uns und unseren Sohn – mehr Glück kann man doch eigentlich nicht haben“, sagte Pooth.

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