Achtung!
Diese Pflanzfehler machen derzeit alle - und sie ruinieren den Garten!
30.04.2026Das Einpflanzen von Gartenpflanzen in Töpfe kann Ihrem Garten langfristig schaden. Wir verraten, auf was es jetzt ankommt und welche Fehler sie vermeiden sollten.
Mit dem Frühlingsbeginn zieht es viele Hobbygärtner wieder nach draußen, um neue Pflanzen zu säen. Gartenarbeit kann sehr erfüllend sein, doch ohne das richtige Wissen können kleine Fehler schnell die Gesundheit der Pflanzen beeinträchtigen. Bevor zur Schaufel gegriffen wird, warnt ein Gartenexperte von MyHammer, einer Plattform zur Vermittlung von Handwerkern, vor typischen Fehlern.
Diese Pflanzfehler ruinieren jetzt Ihren Garten
Fehler #1: Pflanzen bleiben zu lange am falschen Standort
Viele greifen aus Bequemlichkeit zu Töpfen – dabei brauchen die meisten Pflanzen mehr Platz, um sich richtig zu entwickeln. Werden sie in zu kleinen Gefäßen gehalten, können sich die Wurzeln nicht ausreichend ausbreiten, und auch die Nährstoffversorgung bleibt begrenzt.
Bevor Sie starten, sollten Sie den Boden prüfen, ausreichend Platz für die Wurzeln einplanen und sicherstellen, dass jede Pflanze zum jeweiligen Standort passt. Eine gute Vorbereitung zahlt sich am Ende aus.
Fehler #2: Kunststoffbänder an den Pflanzen werden nach dem Kauf nicht entfernt
Ein häufiger, oft übersehener Fehler ist das Nicht-Entfernen der grünen Kunststoffbänder nach dem Kauf. Diese sind ausschließlich für den Transport gedacht. Bleiben sie an der Pflanze, können sie ihr Wachstum einschränken, Schäden verursachen und im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass die Pflanzen schneller absterben.
Fehler #3: Hochbeete
Hochbeete sind vor allem in kleinen Gärten sehr beliebt, bringen aber auch einige Nachteile mit sich. Holz verrottet meist innerhalb von fünf bis zehn Jahren. Auch alte Bahnschwellen sind keine gute Alternative, da sie häufig mit Schadstoffen belastet sind. Zudem benötigen Pflanzen im Hochbeet in der Regel mehr Wasser.
Eine bessere Alternative sind klassische Beete direkt im Boden, da sie langlebiger sind und weniger Wasser benötigen. Auch Hügelbeete bieten Vorteile, weil sie Feuchtigkeit besser speichern und durch die natürliche Zersetzung der Materialien Nährstoffe liefern.