Sie möchten zum ersten Mal eine Immobilie auf dem freien Markt zur Miete anbieten? Dann stellen Sie sich am besten zunächst die Frage, wieviel Zeit Sie selbst in die Mietersuche stecken können und wollen. Denn vom ersten Inserat über die Besichtigungstermine bis zum unterschriebenen Mietvertrag müssen Sie mit einigem Aufwand rechnen.
Wer es gerne selbst versuchen und dabei die Maklerprovision sparen will, inseriert am besten auf einer guten Immobilienplattform, die viel Unterstützung und eine große Reichweite bietet. Was Sie dazu brauchen:
Ansprechende Fotos Ihrer Immobilie von außen und innen: Bilder entscheiden oft schon auf den ersten Blick, ob eine Immobilie Interesse weckt oder nicht. Achten Sie bei Ihren Fotos auf gute Beleuchtung – am besten Tageslicht – und stellen Sie sicher, dass jeder Raum ordentlich aufgeräumt oder sogar dekoriert ist. Nur so kommt Ihr Objekt auch richtig zur Geltung.
Eine aussagekräftige Beschreibung: Geben Sie Ihrem Inserat eine ansprechende Überschrift und führen Sie im Text alle interessanten Details zu Ihrer Immobilie an. Die Lage, die öffentliche Anbindung und natürlich die Gesamtmiete sind wichtige Informationen für zukünftige Interessenten. Auch eventuelle Mängel sollten erwähnt werden, um keine falschen Erwartungen zu wecken. Bei ImmoScout24 hilft Ihnen ein KI-Textgenerator beim Schreiben.
Reagieren Sie rasch auf Anfragen: Ist Ihr Inserat auf der Plattform veröffentlicht, können Interessenten Sie kontaktieren. Nun heißt es auf jede Anfrage prompt zu antworten, damit die Wohnungssuchenden nicht ihr Interesse verlieren.
So wählen Sie die „richtigen” Mieter
Besichtigungen: Gibt es sehr viele Bewerber, sortieren Sie am besten schon vorab aus, welche als realistische zukünftige Mieter in Frage kommen. Mit ihnen machen sie einen Besichtigungstermin aus. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie gleich mehrere Bewerber zum selben Termin einladen, oder ob Sie lieber jeden Termin einzeln organisieren wollen. Stellen Sie jedenfalls sicher, dass Sie ausreichend Zeit haben, um alle Fragen zu beantworten. Umgekehrt sollten Sie auch den Bewerbern einige wichtige Fragen stellen.
Einkommen: Damit Sie sichergehen können, dass Ihr zukünftiger Mieter auch zuverlässig und langfristig die Miete zahlen kann, sollten Sie sich einen Einkommensnachweis oder eine alternative Bonitätsauskunft zeigen lassen. Erst dann entscheiden Sie sich, wem Sie Ihre Immobilie anvertrauen wollen.
Der Mietvertrag: Der Mietvertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Parteien und sollte unbedingt schriftlich festgehalten werden. Die Gesetzeslage und die Rechtsprechung zum Mietrecht in Österreich ändern sich laufend, deshalb sollte man sich nur auf einen juristisch geprüften Vertrag eines Anwalts verlassen.
Schlüsselübergabe mit Übergabeprotokoll: Ist der Vertrag unterzeichnet, vereinbaren Sie einen Termin für die Wohnungsübergabe vor Ort. Stellen Sie sicher, dass Sie spätestens bei der Übergabe die Kaution vom Mieter erhalten haben. Bereiten Sie ein Übergabeprotokoll vor, in dem Sie die Zählerstände, bestehende Mängel und die Zahl der übergebenen Schlüssel festhalten. Das Protokoll wird gemeinsam erstellt und von Vermieter und Mieter unterschrieben. Das Mietverhältnis hat begonnen!
Diese Seite verwendet Cookies. Für eine uneingeschränkte Nutzung der Webseite werden Cookies benötigt.
Sie stimmen der Verwendung von Cookies durch Anklicken von "OK" zu.
Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen und unter dem folgenden Link "Weitere Informationen".
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten,
Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unserer Webseite zu analysieren.
Marketing Cookies Wir setzen Marketing Cookies ein, um unseren Usern relevante und nützliche Werbung präsentieren zu können.
Statistik Cookies Wir setzen Statistik Cookies ein, um nützliche Erkenntnisse darüber zu gewinnen,
wie unsere Sites genutzt werden, sodass wir sie in Folge weiter verbessern können.
Technisch notwendige Cookies
Diese Cookies sind für die grundlegenden Funktionen der Website zwingend erforderlich und können nicht deaktiviert werden.