Einblicke

Lange Nacht der Forschung: Geh’ ma Kraftwerk schauen!

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VERBUND lud Interessierte ins Kraftwerk Ybbs-Persenbeug und erstaunte mit fünf Mitmachstationen.
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Niederösterreich. Am Freitag konnten zahlreiche Interessierte im Rahmen der Langen Nacht der Forschung das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug von innen bestaunen. Es ging bereits 1959 in Betrieb, wurde inzwischen modernisiert und erzeugt mit sieben Kaplan-Turbinen pro Jahr Strom für 400.000 Haushalte.

Die Zukunft der Wasserkraft

VERBUND hat nun zu einem Blick hinter die Kulissen der Wasserkraft eingeladen. Dabei zeigte der Stromerzeuger die neuesten Anwendungen der Wissenschaft rund um das Kraftwerk: vom Tauchroboter bis zum gechipten Fisch. Mit einer VR-Brille konnten Besucher das Kraftwerk virtuell erkunden – aber auch an einem geführten Rundgang teilnehmen und die beeindruckende Anlage mitsamt den mächtigen Kaplan-Turbinen ganz real erfahren.

5 Stationen luden zum Erleben ein:

1. Die Führung: Blick hinter die Kulissen der Stromerzeugung

Wow-Effekt. Nicht nur Technikbegeisterte waren beeindruckt, einmal hinter die Kulissen eines Wasserkraftwerks schauen zu dürfen, die eindrucksvolle Technik mit eigenen Augen zu sehen und vor Ort zu entdecken, wie aus der Kraft der Donau Strom entsteht. Das Donaukraftwerk Ybbs- Persenbeug steht auch außerhalb der Forschungsnacht für Besuche offen: Neugierige können sich für spannende Führungen jederzeit online unter visit.verbund.com anmelden um das Kraftwerk hautnah zu erleben.

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2. Turbinenmodelle: Experiment/Vorführung

Metall-3D-Druck. VERBUND setzt die Technologie des 3D-Drucks zunehmend in Entwicklungs- und Konstruktionsprozessen ein. Zum Beispiel, um Ersatzteile, Spezialanfertigungen oder Prototypen zu drucken. An dieser Station wurden die Möglichkeiten und Grenzen von der Konstruktion über den Druck bis hin zum fertigen Modell anschaulich demonstriert. Können Turbinen oder sogar ganze Wasserkraftwerke bereits 3D-gedruckt werden? – Auch diese Frage wurde geklärt.

3. Digitales Kraftwerk: Mitmachstation

Metall-3D-Druck. VERBUND setzt die Technologie des 3D-Drucks zunehmend in Entwicklungs- und Konstruktionsprozessen ein. Zum Beispiel, um Ersatzteile, Spezialanfertigungen oder Prototypen zu drucken. An dieser Station wurden die Möglichkeiten und Grenzen von der Konstruktion über den Druck bis hin zum fertigen Modell anschaulich demonstriert. Können Turbinen oder sogar ganze Wasserkraftwerke bereits 3D-gedruckt werden? – Auch diese Frage wurde geklärt.

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4. Inspektionen: Vorführung

Robotik. Um einen sicheren und effizienten Betrieb von Wasserkraftwerken zu ermöglichen, sind auch Inspektios- und Vermessungsarbeiten am und unter Wasser notwendig. Wie die Fledermäuse. VERBUND setzt neben Tauchern und Vermessungsbooten auch auf Tauchroboter und autonome Boote. Diese sind mit einer Sensorik ausgestattet, die dasselbe Prinzip nutzt, das Fledermäuse zur Orientierung verwenden.

5. Fischwanderhilfen als Mitmachstation

Ökologisch. Fischwanderhilfen sorgen dafür, dass sich Fische trotz Kraftwerk ungehindert flussauf- und abwärts bewegen können. Um zu erkennen, ob Fische den neuen Aufstieg finden und auch nutzen, werden einzelnen Fischen kleine Chips eingesetzt. Schwimmen sie an einer Antenne in der Fischwanderhilfe vorbei, wird ihr Code erfasst und man kann nachvollziehen wann und wo ein Fisch das Kraftwerk passiert. Anschaulich demonstriert. Bei der langen Nacht der Forschung zeigte VERBUND mit Stofffischen, Handlesegeräten und mobilen Antennen vor, wie diese Technik funktioniert. Die Besucher konnten dabei selbst Hand anlegen.

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