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Jungwirth-Prozess auf 31. Juli vertagt
Der Anwalt des Angeklagten brachte einen neuen Beweisantrag ein.
Das Untreue-Verfahren gegen den langjährigen ÖOC-Generalsekretär Heinz Jungwirth und seine mitangeklagte Ex-Mitarbeiterin Manuela K. am Straflandesgericht Wien ist auf 31. Juli vertagt worden. Jungwirths Anwalt Herbert Eichenseder brachte am Dienstag, dem insgesamt vierten Verhandlungstag, einen Beweisantrag zur Ladung weiterer Zeugen ein, dem Richter Georg Olschak stattgab.