Zugunglück
Lokführer schuld an Katastrophe
Der Lokführer eines Regionalzuges soll vor der Kollision zu früh losgefahren sein.
Die Zahl der Verletzten beim schweren Zugcrash von Niklasdorf bei Leoben ist auf 27 nach oben korrigiert worden. Wie berichtet, war am Montag gegen 12.45 Uhr im Bahnhofsbereich ein Regionalzug mit einem deutschen EuroCity seitlich kollidiert.
Bei dem Unglück starb eine 58-jährige Deutsche aus Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Sie war auf dem Heimweg, nachdem sie ihre Tochter in Graz besucht hatte. Unter den Verletzten waren auch drei Kinder. Vier Fahrgäste befinden sich weiter im Spital, darunter eine Schwerverletzte (19).