Hitze vorbei

Tief "Renate" sorgt für Kälteeinbruch

25.07.2010

Die Temperaturen gehen in der kommenden Woche weiter zurück.

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Das Tief "Renate" hat der Hitzewelle ein Ende bereitet, der Sommer hat sich damit vorerst verabschiedet: "Das unbeständige und für die Jahreszeit zu kühle Wetter setzt sich auch in der nächsten Woche fort", prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZMAG) am Sonntag.

Die aktuelle Prognose finden Sie auf wetter.at .

Am Montag werden dichte Wolken aufziehen, speziell von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis ins Nordburgenland. Vor allem im Westen ist mit Regenschauern zu rechnen. Zumeist sonnig wird es in den Regionen von Kärnten bis ins Südburgenland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Temperaturen liegen zwischen acht und 16 Grad, danach Anstieg auf maximal 14 bis 24 Grad, mit den höheren Werten im Süden.

Temperaturen fallen auf sieben Grad
Am Dienstag steht im Westen oft regnerisches Wetter auf dem Programm, aber auch im Norden muss vermehrt in der zweiten Tageshälfte mit zahlreichen Wolken und Regenschauern gerechnet werden. Länger trocken und durchwegs sonnig sollte der Tag im östlichen Flachland verlaufen, erst am Nachmittag nimmt die Bewölkung merklich zu. Überwiegend sonnig und trocken präsentiert sich weiterhin die Alpensüdseite, einzelne Regenschauer im Bergland können jedoch mitmischen. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Donauraum später lebhaft aus nordwestlichen Richtungen. Frühtemperaturen sieben bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 21 Grad, im Südosten sind Werte um 25 Grad möglich.

In weiten Teilen des Landes überwiegen die Wolken auch am Mittwoch. Sonnige Auflockerungen sind am ehesten im Osten und Südosten zu erwarten, bleiben aber auch dort selten. Immer wieder ist mit Regen und Schauern zu rechnen, insbesondere im Westen regnet es teils anhaltend. Der Wind weht mäßig aus West bis Nord. Frühmorgens umspannen die Temperaturen elf bis 17 Grad. Die Tagesmaxima betragen 17 bis 24 Grad.

Teils intensiver Regen
Während der Himmel im Westen meist ganztägig bedeckt bleibt, macht sich am Donnerstag sonst zwischendurch kurz die Sonne bemerkbar. Wiederholt ist jedoch wieder mit Regen und Schauern zu rechnen. Vor allem im Süden intensivieren sich die Niederschläge im Laufe des Nachmittags. Längere trockene Phasen sind lediglich in den östlichen Landesteilen in Sicht. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus variablen Richtungen. Die Tiefstwerte sind zwischen zwölf und 17 Grad angesiedelt. Bis zum Nachmittag werden 18 bis 25 Grad erreicht.

Bis Freitagnachmittag ist im Großteil des Landes bei dichter Bewölkung mit teils intensivem Regen zu rechnen. Dann werden die Niederschläge langsam schwächer und die Wolken lockern etwas auf. Vor allem im Norden und Osten geht sich noch etwas Sonnenschein aus. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind vorwiegend aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zehn und 17 Grad, die Höchstwerte zwischen 17 und 23 Grad.

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