Rheintalautobahn

Mit 2,3 Promille als Geisterfahrer unterwegs

14.01.2009

Ein 31-jähriger Vorarlberger verursachte als besoffener Geisterfahrer beinahe eine Kollision. Er kunnte vor dem Pfändertunnel gestoppt werden.

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Ein 31-jähriger Mann aus Nüziders (Bezirk Bludenz) war in der Nacht auf Mittwoch stark betrunken als Geisterfahrer auf der Rheintalautobahn (A14) unterwegs. Der Mann gefährdete mehrere Verkehrsteilnehmer, in einem Fall kam es beinahe zu einer Kollision. Der mit 2,3 Promille alkoholisierte Mann wurde vor dem Pfändertunnel-Südportal angehalten, ihm wurde der Führerschein abgenommen.

Der 31-Jährige war kurz nach Mitternacht auf der Richtungsfahrbahn Tirol von Hohenems nach Bregenz in Richtung Deutschland gefahren. Mehrere Autofahrer meldeten den Geisterfahrer, daher konnte der Mann bereits wenige Minuten später von einer Patrouille der Autobahnpolizei gestoppt werden.

Zweite Geisterfahrt innerhalb weniger Tage
Es handelt sich um die zweite Geisterfahrt auf der A14 in Vorarlberg innerhalb weniger Tage. Am Wochenende war eine 26-jährige Frau aus Lustenau mit einem Blutalkoholwert von 2,7 Promille von Dornbirn-Nord bis zur Abfahrt Bregenz auf falschen Richtungsfahrbahn unterwegs gewesen.

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